Anzeige
Mehr »
Montag, 18.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
China kontrolliert Antimon, eines der hochgradigsten Projekte der Welt?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
540 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE ASIEN/Anleger agieren vorsichtig - Sydney mit Corona-Sorgen schwach

DJ MÄRKTE ASIEN/Anleger agieren vorsichtig - Sydney mit Corona-Sorgen schwach

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Ostasien und Australien zeigen sich zum Ende der Woche meist mit Abschlägen. Die Anleger sind angesichts der anhaltenden Unsicherheiten aufgrund der grassierenden Corona-Pandemie vorsichtig und trennen sich vor dem Wochenende von Positionen. Das Gezerre um ein neues staatliches Konjunkturpaket in den USA geht unterdessen weiter und dürfte sich noch weiter hinziehen.

An der Börse in Tokio gibt der Nikkei-Index 0,2 Prozent nach. Belastet wird das Sentiment vom anhaltend starken Yen bzw. schwachen Dollar, was schlecht für Exportwerte ist. Am Vortag war der Yen in Reaktion auf die Bestätigung der ultralockeren Geldpolitik der US-Notenbank auf ein Mehrmonatshoch gestiegen. Die Bank of Japan hält derweil wie erwartet an ihrer lockeren Geldpolitik fest und verlängert ihre Corona-Krisenmaßnahmen mit einem verstärkten Ankauf von Wertpapieren.

Sony legen um 1,8 Prozent zu, obwohl der Technologiekonzern sein mit hohem Aufwand produziertes Videospiel "Cyberpunk 2077" wegen technischer Mängel vom Markt zurückziehen musste. In den vergangenen Tagen hatte es zahlreiche Beschwerden von Nutzern gegeben.

In Hongkong verliert der Hang-Seng-Index 1,1 Prozent, belastet von Immobilienwerten. China Resources Land geben 0,6 Prozent nach, Sun Hung Kai Properties verlieren 1,0 Prozent und für Hang Lung Properties geht es um 1,8 Prozent nach unten. Auf dem chinesischen Festland gibt der Schanghai-Composite um 0,5 Prozent nach. Dass laut Medienberichten das US-Finanzministerium versuchen soll, eine Exekutiv-Direktive von US-Präsident Donald Trump abzumildern, die US-Investitionen in chinesische Unternehmen mit angeblichen Verbindungen zum Militär verbietet, stützt nicht.

In Seoul wird den Kospi von steigenden Covid-Infektionszahlen auf dem Rekordniveau nur leicht gebremst. Korea Electric Power machen einen Satz um 12,2 Prozent, nachdem die Regierung beschlossen hat, ein neues Abrechnungssystem einzuführen, das die Rentabilität des Unternehmens verbessern könnte.

Ängste, dass ein Corona-Hotspot in Sydney, die wirtschaftliche Erholung des Landes gefährden könnte, drückten den S&P/ASX-200 in Sydney 1,2 Prozent ins Minus. Unter Abgabedruck standen Bankenwerte. Commonwealth Bank, NAB, ANZ und Westpac gaben zwischen 1,4 und 2,0 Prozent nach.

=== 
Index (Börse)            zuletzt      +/- %      % YTD       Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)    6.675,50     -1,20%     -0,13%      06:00 
Nikkei-225 (Tokio)     26.770,95     -0,13%    +13,32%      07:00 
Kospi (Seoul)           2.773,30     +0,10%    +26,19%      07:00 
Schanghai-Comp.         3.396,36     -0,25%    +11,35%      08:00 
Hang-Seng (Hongk.)     26.428,18     -0,94%     -5,51%      09:00 
Taiex (Taiwan)              0,00         0%    +18,85%      06:30 
Straits-Times (Sing.)   2.849,45     -0,30%    -11,32%      10:00 
KLCI (Malaysia)         1.651,36     -1,37%     +5,39%      10:00 
BSE (Mumbai)                0,00         0%    +13,52%      11:00 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %      00:00   Do, 9:00    % YTD 
EUR/USD                   1,2247      -0,2%     1,2267     1,2227    +9,2% 
EUR/JPY                   126,61      +0,1%     126,49     126,21    +3,9% 
EUR/GBP                   0,9049      +0,2%     0,9029     0,9010    +6,9% 
GBP/USD                   1,3534      -0,4%     1,3587     1,3574    +2,1% 
USD/JPY                   103,39      +0,3%     103,12     103,22    -4,9% 
USD/KRW                  1098,35      +0,5%    1093,19    1091,55    -4,9% 
USD/CNY                   6,5443      +0,2%     6,5332     6,5344    -6,0% 
USD/CNH                   6,5295      +0,2%     6,5144     6,5073    -6,3% 
USD/HKD                   7,7530      +0,0%     7,7525     7,7523    -0,5% 
AUD/USD                   0,7591      -0,4%     0,7622     0,7614    +8,3% 
NZD/USD                   0,7131      -0,2%     0,7148     0,7142    +5,9% 
Bitcoin 
BTC/USD                23.140,50      +0,7%  22.973,00  22.316,75  +220,9% 
 
ROHOEL                   zuletzt  VT-Settl.      +/- %    +/- USD    % YTD 
WTI/Nymex                  48,17      48,36      -0,4%      -0,19   -14,0% 
Brent/ICE                  51,21      51,50      -0,6%      -0,29   -15,4% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag      +/- %    +/- USD    % YTD 
Gold (Spot)             1.881,95   1.885,60      -0,2%      -3,65   +24,0% 
Silber (Spot)              25,72      26,13      -1,5%      -0,40   +44,1% 
Platin (Spot)           1.036,55   1.049,00      -1,2%     -12,45    +7,4% 
Kupfer-Future               3,62       3,60      +0,5%      +0,03   +28,0% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/err/gos

(END) Dow Jones Newswires

December 18, 2020 01:18 ET (06:18 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.

© 2020 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.