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GlobeNewswire (Europe)
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Cavotec SA: Roberto Italia leaves the board of Cavotec

Following his appointment as CEO of international investment group Verlinvest earlier this year Roberto Italia has decided to resign from Cavotec's Board of Directors with immediate effect to focus on that role. Roberto Italia has been a board member of Cavotec since 2018.

Patrik Tigerschiöld, chairman of the board of Cavotec, comments: "I would like to thank Roberto for his valuable contribution during the time that we have served together on the board, and I wish him every success".

ENDS

For further details please contact:

Johan Hähnel
Investor Relations Manager
Telephone: +46 70 605 63 34. Email: investor@cavotec.com

This information was submitted for publication, through the agency of the contact person set out above, at 10:30 CET on 19 December 2020.

About Cavotec
Cavotec is a leading engineering group that designs and manufactures automated connection and electrification systems for ports, airports and industrial applications worldwide. Cavotec's innovative technologies ensure safe, efficient and sustainable operations. To find out more about Cavotec, visit our website at cavotec.com.

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  • Press Release 19 December 2020 (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/0370599a-e38e-4823-a61d-c1dc8e727f8f)

© 2020 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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