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United Internet: Das bedeutet die Tele-Columbus-Übernahme jetzt für Aktionäre

Der Glasfaser-Ausbau in Deutschland kommt bislang eher schleppend voran. Doch hier könnte sich das Tempo vielleicht schon bald dank einer geplanten Übernahme deutlich erhöhen. Wie aus entsprechenden Pressemitteilungen hervorgeht, die am Montagmorgen veröffentlicht worden sind, will die United Internet AG (WKN: 508903 / ISIN: DE0005089031) als Großaktionärin der Tele Columbus AG (WKN: TCAG17 / ISIN: DE000TCAG172) gemeinsam mit der Bietergesellschaft Morgan Stanley Infrastructure Partners die Umsetzung der Fiber-Champion-Strategie von Tele Columbus nachhaltig unterstützen. Derzeit sind 2,4 Millionen Haushalte an das Breitbandnetz von Tele Columbus angeschlossen. Bis zum Jahr 2030 sollen rund zwei Millionen dieser Haushalte per Glasfaser mit Gigabit-Bandbreiten versorgt werden.

Übernahmeangebot

Im Rahmen des Angebots hat die UNA 422. Equity Management GmbH, künftig firmierend als Kublai GmbH, eine Bietergesellschaft, hinter der Morgan Stanley Infrastructure Partners steht, heute ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zum Preis von 3,25 Euro je Tele-Columbus-Aktie angekündigt. Die United Internet AG (u.a. 1&1, GMX) erklärte, die von ihr gehaltenen Anteile von 29,9 Prozent an Tele Columbus im Falle einer erfolgreichen Übernahme in die Bietergesellschaft einzubringen. Im Gegenzug wird United Internet dann an dieser beteiligt sein.

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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