Anzeige
Mehr »
Sonntag, 20.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Breaking News: NurExone im Vollgas-Modus!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
2.113 Leser
Artikel bewerten:
(2)

United Internet: Das bedeutet die Tele-Columbus-Übernahme jetzt für Aktionäre

Der Glasfaser-Ausbau in Deutschland kommt bislang eher schleppend voran. Doch hier könnte sich das Tempo vielleicht schon bald dank einer geplanten Übernahme deutlich erhöhen. Wie aus entsprechenden Pressemitteilungen hervorgeht, die am Montagmorgen veröffentlicht worden sind, will die United Internet AG (WKN: 508903 / ISIN: DE0005089031) als Großaktionärin der Tele Columbus AG (WKN: TCAG17 / ISIN: DE000TCAG172) gemeinsam mit der Bietergesellschaft Morgan Stanley Infrastructure Partners die Umsetzung der Fiber-Champion-Strategie von Tele Columbus nachhaltig unterstützen. Derzeit sind 2,4 Millionen Haushalte an das Breitbandnetz von Tele Columbus angeschlossen. Bis zum Jahr 2030 sollen rund zwei Millionen dieser Haushalte per Glasfaser mit Gigabit-Bandbreiten versorgt werden.

Übernahmeangebot

Im Rahmen des Angebots hat die UNA 422. Equity Management GmbH, künftig firmierend als Kublai GmbH, eine Bietergesellschaft, hinter der Morgan Stanley Infrastructure Partners steht, heute ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zum Preis von 3,25 Euro je Tele-Columbus-Aktie angekündigt. Die United Internet AG (u.a. 1&1, GMX) erklärte, die von ihr gehaltenen Anteile von 29,9 Prozent an Tele Columbus im Falle einer erfolgreichen Übernahme in die Bietergesellschaft einzubringen. Im Gegenzug wird United Internet dann an dieser beteiligt sein.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.