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MÄRKTE ASIEN/Uneinheitlich - Anfangsgewinne nicht behauptet

DJ MÄRKTE ASIEN/Uneinheitlich - Anfangsgewinne nicht behauptet

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Mit keiner klaren Tendenz zeigen sich die Börsen in Ostasien und Australien zur Wochenmitte. Damit können anfängliche Gewinne, ausgelöst durch leicht positive Vorgaben der Wall Street, nicht behauptet werden. Teilnehmer sprechen von Zurückhaltung vor den Ergebnissen der wichtigen Stichwahl für den US-Senat in Georgia. Auch die weiter rasant steigenden Corona-Neuinfektionen, die in der Folge verhängten neuen Beschränkungen und die sich daraus für die Konjunktur ergebenden negativen Auswirkungen belasten weiter. Gegen den Trend geht es für den Kospi in Seoul nach oben, der im Verlauf erstmals über die Marke von 3.000 Punkten gesprungen ist.

Das Wahlergebnis in Georgia ist entscheidend für die künftige Politik der US-Regierung von Joe Biden, denn im Falle eines Sieges der Demokraten in dem Bundesstaat könnte der neu gewählte US-Präsident "durchregieren". Laut Medienberichten deutet sich aktuell eine knappe Entscheidung an. Nach Angaben von Behördenvertretern kann es mehrere Tage dauern, bis die Sieger feststehen. Zudem sollen am Mittwoch Repräsentantenhaus und Senat das Wahlergebnis vom 3. November zertifizieren. Hier haben die Republikaner Widerstand angekündigt.

Der Schanghai-Composite zeigt sich kaum verändert bei 3.529 Punkten, der Hang-Seng-Index gibt um 0,4 Prozent nach. Wenig Einfluss haben hier leicht schwächere Konjunkturdaten. So hat sich die Geschäftsaktivität bei den chinesischen Dienstleistern im Dezember verlangsamt. Der von Caixin Media Co ermittelte Einkaufsmanagerindex lag mit 56,3 (November: 57,8) Punkten aber weiterhin deutlich im expansiven Bereich.

Tokio gibt mit Pandemie-Sorgen weiter nach 

Der Nikkei-225 setzt seine jüngste negative Tendenz fort und verliert weitere 0,2 Prozent auf 27.102 Punkte. Am Donnerstag will Premierminister Yoshihide Suga eine Entscheidung treffen, ob für Tokio und drei benachbarte Präfekturen aufgrund der nach wie vor hohen Zahl an Neuinfektionen der Ausnahmezustand verhängt wird.

Gegen den Trend klettert der Kospi um 0,3 Prozent auf 2.999 Punkte und hat im Verlauf erstmals die Marke von 3.000 Punkten übersprungen. Vor allem Energie-, Technologie- und Schiffsbauwerte führen die Aufwärtsbewegung an. Die Investoren setzten weiterhin auf eine kräftige konjunkturelle Erholung in diesem Jahr, heißt es von Marktteilnehmern. Beflügelt vom jüngsten Anstieg der Ölpreise geht es für SK Innovation um 7,4 Prozent nach oben und S-Oil gewinnen 5,2 Prozent. Die Aktien von LG Electronics verlieren nach anfänglichen Gewinnen 0,4 Prozent und die Aktien von Index-Schwergewicht Samsung Electronics fallen im Zuge leichter Gewinnmitnahmen um 0,5 Prozent.

In Sydney, wo der Handel bereits beendet ist, ging es für den S&P/ASX-200 um 1,1 Prozent nach unten. Hier sei es zu Gewinnmitnahmen gekommen, nachdem der Index den besten Jahresstart seit 2001 verzeichnet hatte, hieß es. Vor allem der Technologie-Sektor stand unter Abgabedruck und fiel um 3,5 Prozent. Zudem belastete die Sorge vor einem durch die Demokraten kontrollierten US-Senat, so ein Teilnehmer.

Die Ölpreise bauen ihre kräftigen Vortagesgewinne im asiatischen Handel noch leicht aus. Die Länder der Opec+ haben sich darauf geeinigt, die Förderung erst im Februar und März leicht zu erhöhen. Die überraschende Entscheidung der Opec+, die Fördermenge vorerst konstant zu halten, und die einseitige Entscheidung Saudi-Arabiens, eine Förderkürzung von einer Million Barrel pro Tag vorzunehmen, haben den WTI-Rohöl-Futures Auftrieb gegeben, heißt es von IG. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI legt um weitere 0,1 Prozent auf 50,00 Dollar zu, Brent steigt um 0,5 Prozent auf 53,86 Dollar.

=== 
Index (Börse)            zuletzt      +/- %      % YTD       Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)    6.607,10     -1,12%     +0,30%      06:00 
Nikkei-225 (Tokio)     27.101,91     -0,21%     -1,04%      07:00 
Kospi (Seoul)           2.999,42     +0,30%     +0,30%      07:00 
Schanghai-Comp.         3.529,20     +0,01%     +1,62%      08:00 
Hang-Seng (Hongk.)     27.527,91     -0,44%     +0,94%      09:00 
Straits-Times (Sing.)   2.862,22     +0,09%     +0,53%      10:00 
KLCI (Malaysia)         1.596,03     -0,77%     -1,16%      10:00 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %      00:00   Di, 8:50   % YTD 
EUR/USD                   1,2301      +0,0%     1,2297     1,2261   +0,7% 
EUR/JPY                   126,41      +0,1%     126,32     126,22   +0,3% 
EUR/GBP                   0,9036      +0,1%     0,9025     0,9032   +1,2% 
GBP/USD                   1,3613      -0,1%     1,3623     1,3575   -0,5% 
USD/JPY                   102,77      +0,0%     102,73     102,94   -0,5% 
USD/KRW                  1086,25      -0,1%    1087,23    1088,36   +0,1% 
USD/CNY                   6,4566      +0,0%     6,4561     6,4634   -1,1% 
USD/CNH                   6,4381      +0,0%     6,4376     6,4485   -1,0% 
USD/HKD                   7,7530      -0,0%     7,7533     7,7526   +0,0% 
AUD/USD                   0,7776      +0,3%     0,7755     0,7714   +1,0% 
NZD/USD                   0,7269      +0,3%     0,7249     0,7212   +1,2% 
Bitcoin 
BTC/USD                35.003,50      +2,0%  34.330,49  30.895,00  +20,5% 
 
ROHÖL                    zuletzt  VT-Settl.      +/- %    +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                  50,00      49,93      +0,1%       0,07   +3,1% 
Brent/ICE                  53,86      53,60      +0,5%       0,26   +4,1% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag      +/- %    +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)             1.945,12   1.949,40      -0,2%      -4,29   +2,5% 
Silber (Spot)              27,36      27,55      -0,7%      -0,19   +3,7% 
Platin (Spot)           1.099,00   1.116,28      -1,5%     -17,28   +2,7% 
Kupfer-Future               3,65       3,64      +0,3%      +0,01   +3,9% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/ros/cln

(END) Dow Jones Newswires

January 06, 2021 00:51 ET (05:51 GMT)

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