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DAX-Jahresstart gelungen, was kommt nach 14.000?

Der DAX nahm weiter Fahrt auf der Oberseite auf und ist erfolgreich in das neue Börsenjahr gestartet. Nicht nur neue Rekorde konnten erzielt, sondern zugleich die runde Marke von 14.000 Punkte übersprungen werden.

Mit einem dynamischen Jahresstart konnte der DAX gleich am Montag ein neues Rekordhoch einziehen. Auch wenn dieses nur 4 Punkte über dem alten Hoch lag und erneut abverkauft wurde, blieb ein kleines Plus zum Handelsende stehen. Der Dienstag setzte die Konsolidierung zunächst fort, fing sich dann jedoch nach seinem GAP-close aus der Vorweihnachtszeit.

Bereits der Mittwoch wartete mit einem neuen Hoch auf, welches auch wieder minimal über den bisherigen Rekorden lag. Dort skizzierte sich ein möglicher Widerstand um 13.390 Punkte, der jedoch nicht lange Bestand hatte (Rückblick):

Dreifach-Hoch an 13.900

Dreifach-Hoch an 13.900

Schon einen Tag später setzte sich die Rallye fort und der DAX erreichte mit 14.007 Punkten nicht nur ein nun dynamischeres Rekordhoch, sondern auch die runde Marke von 14.000 Zählern. Genau auf dieser Marke fand dann am Freitag das Bewegungstief statt. Die 14.000 wurden somit etabliert und am Ende der Woche mit 14.131 Punkte das aktuelle Rekordhoch eingezogen.

In der Wochenzusammenfassung ergaben sich damit vier Gewinntage und ein Plus von 2,41 Prozentpunkten:

DAX-Handelstage in der KW02/2021

DAX-Handelstage in der KW02/2021

Damit stand der DAX im internationalen Vergleich sehr gut und im direkten Vergleich zur Wall Street ebenfalls wieder besser da:

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© 2021 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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