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Märkte um 12: DAX kämpft sich nach oben

Der DAX kann am Donnerstagmittag leichte Kurszuwächse verbuchen und sich damit der 14.000-Punkte-Marke annähern. Euphorie will jedoch nicht so recht aufkommen. Unter anderem, weil die deutsche Wirtschaft im Jahr 2020 corona-bedingt um 5,0 Prozent geschrumpft ist.

Die Lage an der Frankfurter Börse

DAX+0,2%13.968
MDAX+0,5%31.476
TecDAX-0,1%3.288
SDAX+1,3%15.460
Euro Stoxx 50+0,2%3.625

HELLA mit positiven Branchen-News

Die Topwerte im DAX sind Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039), Continental (WKN: 543900 / ISIN: DE0005439004) und Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008). Automobilwerte und Zulieferer profitieren unter anderem von guten Nachrichten vonseiten des Autozulieferers HELLA (WKN: A13SX2 / ISIN: DE000A13SX22).

Bildquelle: Pressefoto HELLA

Südzucker hat es nicht leicht

In der zweiten Reihe sorgt außerdem Südzucker (WKN: 729700 / ISIN: DE0007297004) für Aufsehen. Allerdings nicht gerade in einer besonders positiven Weise. Der Konzern hat insbesondere im Zuckergeschäft nicht nur mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, sondern auch mit Problemen wie Trockenheit und einem verstärkten Schädlingsbefall in einigen Rüben-Anbaugebieten zu kämpfen.

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© 2021 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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