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Netflix muss liefern, Disney erhöht Einsatz

Netflix (WKN: 552484 / ISIN: US64110L1061) startete mit dem Versand von Leih-DVDs. Später revolutionierte der Video-on-Demand-Anbieter die Art und Weise, wie die Menschen fernsehen. Doch inzwischen stellen sich Marktteilnehmer immer mehr die Frage, ob Netflix auch die Zukunft das Online-Streaming mitbestimmen wird.

Kursrallye gerät ins Stocken

Die Kursrallye der Netflix-Aktie kam in der zweiten Jahreshälfte 2020 zum Erliegen, nachdem der Anstieg zunächst von der Corona-Pandemie angekurbelt wurde.

Dank Quarantäne und Lockdowns hatte diese für einen regelrechten Boom gesorgt. Menschen mussten häufiger zu Hause bleiben und sich entsprechend ablenken.

Serienhits wie "Tiger King" und die erhöhte Streaming-Nachfrage wegen der Pandemie hatten im ersten und zweiten Quartal Netflix 15,8 bzw. 10,1 Millionen neue Nutzer beschert. Im dritten Quartal lag diese nur noch bei 2,2 Millionen neuen Bezahlabos. Börsianer reagierten auf diese Nachricht enttäuscht.

Ist "Stay-at-Home" wieder out?

Darüber hinaus machten immer mehr positive Corona-Impfstoff-News die Runde. Inzwischen haben auch die Impfungen in vielen Teilen der Welt begonnen. Dies hat dafür gesorgt, dass sogenannte "Stay-at-Home"-Aktien einiges von ihrer zwischenzeitlichen Anziehungskraft für Anleger verloren haben.

Netflix-Chart: Börse Stuttgart

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© 2021 marktEINBLICKE
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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