Anzeige
Mehr »
Freitag, 20.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Während Kupfer zum Engpass wird, startet diese Aktie in Nevada die nächste große Explorationsphase
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
879 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Daimler, VW, BMW & Co: Aufschwung für Autohersteller

Die Folgen der Pandemie waren im Jahr 2020 in vielen verschiedenen Branchen deutlich zu spüren -insbesondere die Automobilindustrie musste immense Einbußen verkraften. Doch durch die wieder wachsende Weltkonjunktur ist bei den Herstellern wie Volkswagen, Daimler und BMW ein signifikanter Aufwärtstrend erkennbar.

Insbesondere der chinesische Markt lässt Daimler hoffen

Aufgrund des Lockdowns in weiten Teilen Europas erholt sich der Automobilsektor hier nur sehr schwach. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Neuzulassungen im europäischen Raum 2020 um 26 Prozent zurückgegangen. Im Gegensatz dazu etabliert sich der chinesische Markt, vor allem auch für deutsche Automobilhersteller, als großer Absatzträger.

Daimler konnte bereits im November 2020 den Jahresabsatz aus 2019 übertreffen. Bei Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) gibt man sich, mit Blick auf die PKW-Auslieferungen, optimistisch. "Wir werden in diesem Jahr zweistellig wachsen" verkündete China-Vorstand Hubertus Troska Mitte Dezember in Peking.

Bildquelle: Pressefoto Daimler

Im gesamten Jahr 2019 verkaufte der schwäbische Automobilhersteller rund 690.000 Autos in China; damit ist die Volksrepublik mittlerweile Daimlers größter und bedeutendster Einzelmarkt. Die Wichtigkeit Chinas spiegelt sich nicht nur in der steigenden Produktion vor Ort wider, sondern auch in der Tatsache, dass aktuell jedes dritte Auto von einem Kunden aus China erworben wird.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2021 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.