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IBM: Teurer Dauerumbau

Am Donnerstagabend stellten mit IBM (WKN: 851399 / ISIN: US4592001014) und Intel (WKN: 855681 / ISIN: US4581401001) zwei alte Hasen aus der US-Tech-Branche ihre neuesten Quartalsergebnisse vor.

Software und Internet sind Trumpf

Sowohl Intel als auch IBM hatten in den vergangenen Jahren Schwierigkeiten, sich auf neue Technologien einzustellen. In den Anlegerfokus gerieten vor allem Tech-Werte wie Alphabet (WKN: A14Y6H/ ISIN: US02079K1079), Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) oder Amazon (WKN: 906866 / ISIN: US0231351067) mit Bezug zu Software und Internet, während es Hardwarekonzerne schwerer hatten.

Während Intel mit seinen Chips im Geschäft im Smartphones und Tablets bei weitem nicht die Erfolge wie im Fall von Desktop-PCs einfahren konnte, hatte es auch IBM in seinem traditionellen Geschäft mit Großrechnern und Servern alles andere als einfach.

Neue Märkte im Blick

Zwar versucht Big Blue immer stärker auf Wachstumsbereiche wie Cloud Computing, Datenanalyse oder Künstliche Intelligenz umzusteigen, die großen Erfolge beim Umsatzwachstum lassen jedoch weiter auf sich warten. Und nun kam auch noch die weltweite Corona-Pandemie als Belastungsfaktor hinzu.

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© 2021 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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