Anzeige
❌
Mehr »
Freitag, 25.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
GALLIUM WAR NUR DER ANFANG: Atlanticos Vier-Metall-Story
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
587 Leser
Artikel bewerten:
(2)

DAX: Von einem überkauften Markt ist weiterhin keine Spur

Das nächste kurzfristige DAX-Ziel ist die 61,8%-Fibonacci-Projektion bei 14.228 Zählern. Gestern wurde bereits die 50%-Fibonacci-Projektion (13.995) intraday überschritten. Danach ist der Weg frei in Richtung 14.981 / 15.000 Punkte. Die Slow-Stochastik generiert stabile Tendenz. Von einem überkauften Markt ist weiterhin keine Spur.

Trotz der aktuell hohen Notierungen. Das Obere Bollinger-Band tendiert bei 14.191. Nach unten ist das kurzfristige Wort-Case-Szenario bei 13.602 Indexpunkten zu sehen. Das Momentum im deutschen Leitindex zeigt sich am heutigen Freitag stabil.

Verkaufssignale ergeben sich damit weiterhin erst ab Notierungen bei 13.602 Zählern. Strategisch bleibt der deutsche Leitindex somit weiterhin "in der Spur": Die 15.000 bleiben ein realistisches Ziel für das Börsenjahr 2021.

Von fundamentaler Seite stehen heute die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland, Europa und USA an. Die heutige Tages-Range dürfte zwischen 13.995 und 13.740 Zählern verlaufen. Je nach persönlichem Risikobefinden sollten daher die Absicherungen beibehalten werden. Neue Hochs bleiben auf kurz- bis mittelfristige Sicht weiterhin wahrscheinlich.

Die aktuelle charttechnische Konsolidierung ist spätestens bei 13.602 Punkten (Gap vom 23.12.auf den 28.12.2020) abgesichert. Der Grundtenor bleibt weiterhin "bullisch". Technologieaktien werden von den US-amerikanischen Anlegern weiterhin favorisiert. Der Nasdaq 100 Index markierte gestern wieder ein neues Allzeit-Hoch.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2021 marktEINBLICKE
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.