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dpa-AFX
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TAGESVORSCHAU: Termine am 25. Januar 2021

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 25. Januar:
TERMINE UNTERNEHMEN
07:00 NLD: Philips, Jahreszahlen

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE
USA: Kimberly Clark, Q4-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR
08:00 DEU: Bauhauptgewerbe 11/20
09:00 AUT: Industrieproduktion 11/20
10:00 DEU: ifo-Geschäftsklima 01/21
10:00 POL: Industrieproduktion 12/20
14:30 USA: CFNA-Index 12/20
15:00 BEL: Geschäftsklima 01/21

SONSTIGE TERMINE
09:30 DEU: Online-Konferenz zum Thema: Wie der Finanzsektor grüner werden kann "Green Banking and Green Central Banking: What are the right concepts?" u.a. EZB-Präsidentin Christine Lagarde, Bundesbank-Präsident Jens Weidmann, Finanzstaatssekretär Jörg Kukies, Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing und KfW-Chef Günther Bräunig. Veranstalter ist das Institute for Law and Finance an der Goethe-Universität.

NLD: Klimakonferenz mit Politikern und Wirtschaftsvertretern (online) Bei dem zweitägigen Treffen sollen auf Initiative der niederländischen Regierung Schritte zum Klimaschutz vereinbart und die UN-Klimakonferenz in Glasgow im November vorbereitet werden. Beiträge sind unter anderem zugesagt von Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem niederländischen Regierungschef Rutte und dem früheren UN-Generalsekretär Ban Ki Moon.

CHE: "Davos Agenda Week" - Online-Treffen des Weltwirtschaftsforums (1. Tag) (bis 29.1.21) °
Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ./bwi

© 2021 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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