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MÄRKTE EUROPA/DAX & Co rund 1% im Minus - Daimler von Zahlen gestützt

DJ MÄRKTE EUROPA/DAX & Co rund 1% im Minus - Daimler von Zahlen gestützt

FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen sind wie erwartet mit Abgaben in den Freitag-Handel gestartet. Solange es keine verlässlichen Pläne zum Impfen gebe, sei das Schätzen von Konjunkturerwartungen für 2021 schwierig, heißt es im Handel. Gleichzeitig werde aber eine kräftige Konjunkturerholung vom Aktienmarkt eingepreist. Das Geschäft dürfte wie zuletzt bereits volatil bleiben. Der DAX verliert 1 Prozent auf 13.528 Punkte, lag aber auch schon gut 100 Punkte tiefer. Für den Euro-Stoxx-50 geht es um 1,1 Prozent auf 3.518 nach unten.

Das Versagen der EU als Koordinator trete immer deutlicher in den Vordergrund und die Versuche, sich mit Schuldzuweisungen an die Hersteller zu wenden, verbessere den nur schleppend verlaufenden Impfprozess nicht. Der durch die Pandemie erzeugte Druck auf das Wachstum intensiviere sich, so die Strategen bei NNIP.

Daimler trotzen Abwärtstendenz  - Ericsson haussieren 

Bei Einzelaktien machen weiter Quartalszahlen die Musik. Daimler gewinnen 0,8 Prozent. Dank eines brummenden Industriegeschäfts konnte der Autobauer die Konsenserwartungen bei Gewinn und Cashflow deutlich übertreffen. VW und BMW tendieren etwas leichter, der Stoxx-Autoindex liegt dagegen leicht im Plus. Übertroffen wird er nur vom Index der Telekomaktien, der um 1,3 Prozent zulegt. Die Branche gilt als vergleichsweise defensiv, also weniger zyklisch.

Allerdings stützt hier auch eine Hausse bei Ericsson. Der schwedische Telekommunikationsausrüster hat starke Zahlen vorgelegt, der Kurs schießt um rund 9 Prozent nach oben. "Ericsson profitiert gleich doppelt", kommentiert ein Teilnehmer. Zum einen habe Covid die digitale Transformation um Jahre beschleunigt "und entsprechend die Investititonsbudgets". Dazu komme der Ausschluss der chinesischen Konkurrenz von 5G-Installationen. Vor allem der hohe Sprung der Marge im vierten Quartal dürfte dem Markt gefallen und die Aktie treiben.

BBVA geben um 2,2 Prozent nach. Die Quartalszahlen der spanische Bank sind nach Einschätzung von Renta 4 durchwachsen ausgefallen. Bislang keine Unterstützung für die Aktie gibt die Ankündigung eines großen Aktienrückkaufprogramms. BBVA plant, bis zu 10 Prozent der eigenen Aktien zu kaufen. Gestützt werde dies vom Verkauf der US-Tochter. Die spanische Caixabank hat im Schlussquartal den Gewinn deutlich gesteigert. Die Aktie gewinnt 3,3 Prozent.

Für Givaudan geht es um 1,4 Prozent nach unten. Bernstein spricht von einem starken organischen Wachstums gegen Ende des Jahres, auch wenn der Gegenwind von der Währungsseite stärker ausgefallen sei als erwartet.

Varta und Evotec stark unter Druck - Nokia sehr fest 

Auffallende Kursbewegungen gibt es wieder bei Aktien, die an den vergangenen Tagen bereits im Fokus von Shorteindeckungen standen und phasenweise zugelegt, dann aber auch wieder stark nachgegeben hatten. Dazu zählen u.a. Varta, Evotec, Hugo Boss und Nokia. Varta und Evotec sacken um je rund 8 Prozent ab, Boss büßen 3,9 Prozent ein. Für Nokia geht es dagegen um 4,7 Prozent aufwärts.

Aktienindex              zuletzt      +/- %     absolut  +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50           3.520,10      -1,04      -36,94      -0,92 
Stoxx-50                3.116,81      -1,09      -34,41       0,27 
DAX                    13.538,96      -0,93     -126,97      -1,31 
MDAX                   31.217,94      -0,78     -244,02       1,37 
TecDAX                  3.387,38      -0,68      -23,10       5,43 
SDAX                   15.198,50      -0,27      -41,69       2,92 
FTSE                    6.475,19      -0,78      -50,96       1,02 
CAC                     5.455,20      -1,00      -55,32      -1,73 
 
Rentenmarkt              zuletzt                absolut    +/- YTD 
Dt. Zehnjahresrendite      -0,53                   0,02      -0,77 
US-Zehnjahresrendite        1,06                   0,01      -1,62 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %    Fr, 8:21  Do, 17:47   % YTD 
EUR/USD                   1,2116     -0,06%      1,2102     1,2121   -0,8% 
EUR/JPY                   126,77     +0,35%      126,50     126,47   +0,5% 
EUR/CHF                   1,0769     +0,00%      1,0766     1,0772   -0,4% 
EUR/GBP                   0,8849     +0,22%      0,8829     0,8838   -0,9% 
USD/JPY                   104,64     +0,40%      104,51     104,34   +1,3% 
GBP/USD                   1,3691     -0,27%      1,3711     1,3713   +0,2% 
USD/CNH (Offshore)        6,4576     -0,25%      6,4736     6,4755   -0,7% 
Bitcoin 
BTC/USD                36.796,57     +9,74%   32.291,50  32.205,50  +26,7% 
 
 
ROHOEL                   zuletzt  VT-Settl.       +/- %    +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                  52,44      52,34       +0,2%       0,10   +7,8% 
Brent/ICE                  55,72      55,53       +0,3%       0,19   +7,7% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag       +/- %    +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)             1.847,23   1.842,90       +0,2%      +4,33   -2,7% 
Silber (Spot)              26,74      26,58       +0,6%      +0,17   +1,3% 
Platin (Spot)           1.085,20   1.072,25       +1,2%     +12,95   +1,4% 
Kupfer-Future               3,56       3,58       -0,4%      -0,02   +1,2% 
 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/gos

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January 29, 2021 04:03 ET (09:03 GMT)

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