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Hohe Volatilität im DAX

Die Vola-Schwankung im DAX könnte sich im charttechnischen Rechteck zwischen 13.995 und 13.500 "ausleben". Die heutigen Konjunkturdaten (BoE Zinsentscheid, Arbeitsmarktdaten USA sowie Auftragseingänge USA) dürften das weiterhin angeschlagene Sentiment der Anleger nur bedingt stützen.

Verhaltener Auftakt erwartet

Der deutsche Leitindex wird zu Beginn des Handels daher zunächst verhalten starten. Er wird dabei eher die 13.866 als die 13.995 ansteuern. Die Slow-Stochastik tendiert am heutigen Donnerstag neutral.

Das Momentum oszilliert weiterhin unterhalb der Nulllinie. Der mittelfristige charttechnische Trend ist durch das erfolgreiche testen der 13.500 weiterhin intakt. Der Langfristtrend blieb von der jüngsten Entwicklung ohnehin unberührt. Seitens des Ichimoku-Indikators kommen ebenfalls Entwarnungssignale.

Weitere Korrekturen möglich

Der DAX-Chart verläuft wieder deutlich oberhalb der Wolke ("Kumo"). Weitere Korrekturen für die kommenden Wochen sollten aber weiterhin ins Kalkül gezogen werden. Der Markt ist kurzfristig nach wie vor sehr nervös. Grundsätzlich ist der langfristig aufwärtsgerichtete Aktienzyklus jedoch weiterhin intakt.

Die heutige Tages-Rage lässt sich zwischen 13.995 und 13.866 einordnen. Die Deutsche Bank AG publiziert heute ihre vorläufigen Jahreszahlen für das Jahr 2020. Das Vorsteuerergebnis dürfte laut Analysten positiv ausfallen. Diese stellen allerdings die Frage, ob das Kreditinstitut nach Abzug diverser Posten auch einen Gewinn erzielen konnte.

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© 2021 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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