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50 Jahre: Happy Birthday NASDAQ!

Am 8. Februar wird die NASDAQ mit Sitz in New York 50 Jahre alt. Die NASDAQ, ein Akronym für National Association of Securities Dealers Automated Quotations, wurde am 8. Februar 1971 in den USA als weltweit erster elektronischer Aktienmarkt von der National Association of Securities Dealers (NASD) gegründet.

Da hier anfänglich hauptsächlich Technologieunternehmen erfasst wurden, wird sie oft auch als Technologie- oder Computerbörse bezeichnet. Sie war die erste vollelektronische Handelsplattform, bei der es möglich war, von jedem Ort aus zu handeln.

Mehrere tausend Unternehmen gelistet

Gemessen an der Zahl der notierten Unternehmen ist die NASDAQ die größte elektronische Börse in den USA, denn mittlerweile sind mehrere tausend Unternehmen hier gelistet. Es handelt sich vor allem um High-Tech-Unternehmen, die überwiegend im Bereich Hardware, Software und Internet tätig sind. Zu ihnen gehören Größen wie Amazon, Apple, Microsoft oder Facebook. Betrieben wird die Börse seit 2008 von der NASDAQ Inc. und sie umfasst über 4.000 Listings.

Neben Aktien werden noch weitere Wertpapiergattungen gehandelt wie Anleihen, Derivate auf Aktien, Währungen, festverzinsliche Wertpapiere, strukturierte Finanzprodukte, ETFs und Rohstoffe. Damit konkurriert der High-Tech-Marktplatz NASDAQ mit der traditionellen Börse, der NYSE, die ebenfalls in New York ihr Zuhause hat.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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