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MÄRKTE EUROPA/Etwas fester - Private Equity soll Interesse an MPS haben

DJ MÄRKTE EUROPA/Etwas fester - Private Equity soll Interesse an MPS haben

FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen haben am Montag mit leichten Gewinnen geschlossen. Der DAX schloss 3 Punkte fester bei 14.060. Im frühen Handel hatte der Index bei 14.169 ein neues Rekordhoch markiert. Für den Euro-Stoxx-50 ging es um 0,3 Prozent auf 3.666 Punkte nach oben. Auch wenn im Verlauf Gewinnmitnahmen einsetzten, so blieb die Stimmung doch gut. Vor allem Aussagen von US-Finanzministerin Janet Yellen kamen bei den Anlegern gut an. Yellen hatte am Wochenende dem TV-Sender CNN gesagt, dass die USA im kommenden Jahr zur Vollbeschäftigung zurückkehren könnten, sollte das von US-Präsident Joe Biden auf den Weg gebrachte Stützungspaket über 1,9 Billionen US-Dollar umgesetzt werden.

Auch wenn an der Börse nicht damit gerechnet wird, dass das Paket in dieser Größe eine politische Mehrheit erhalten wird, trafen die Aussagen der ehemaligen Fed-Chefin an der Börse auf offene Ohren. Kritische Stimmen wie die des früheren Wirtschaftsberaters von Präsident Obama, Larry Summers, spielten keine Rolle. Dieser hat davor gewarnt, dass das geplante Konjunkturprogramm der US-Regierung einen starken Inflationsschub auslösen könnte. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat derweil davor gewarnt, Hilfen zu früh zurückzufahren. Das PEPP-Programm sei angemessen. Der Rohstoffsektor führte mit Aufschlägen von 2,2 Prozent die Gewinnerliste in Europa mit weitem Abstand an.

Seinen Tesla kann man in Zukunft auch in Bitcoin zahlen 

Bitcoin hat bei 44.749 Dollar ein neues Allzeithoch markiert. Hintergrund waren Käufe in einem Volumen von 1,5 Milliarden Dollar durch Tesla. Tesla-Gründer Elon Musk hat sich in jüngsten Vergangenheit immer wieder positiv zu den Aussichten der Kunstwährung geäußert. Nun plant Tesla, Bitcoin in nächster Zukunft als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Bitcoin handelte zu Börsenschluss bei rund 42.800 Dollar.

Die Aktie von Dialog Semiconductor kletterte um 16 Prozent auf 65,12 Euro. Kurstreibend wirkte die Nachricht, dass der Chipkonzern sich mit der japanischen Renesas Electronics auf eine Übernahme des gesamten Aktienkapitals geeinigt hat. Die Aktionäre von Dialog sollen pro Anteilsschein 67,50 Euro erhalten, womit der Konzern mit rund 4,89 Milliarden Euro bewertet wird. Die Aktionäre von Dialog müssen der Übernahme noch zustimmen. Der Technologiesektor gewann 1,5 Prozent europaweit.

Monte dei Paschi (MPS) haussierten mit Aufschlägen von 19,1 Prozent. Laut Medienberichten sollen verschiedene Private-Equity-Unternehmen Interesse an der Bank gezeigt haben. Intesa Sanpaolo merkte indes an, dass es wohl im besten Interesse von MPS sei, in eine andere Bank integriert zu werden. Eine solche Fusion dürfte größere Synergien heben und hätte zudem Steuervorteile. Am besten würde wohl Unicredit (plus 2,6 Prozent) passen, hieß es.

Meldungen gab es auch von der schwelenden Auseinandersetzung zwischen Telefonica Deutschland und 1&1 Drillisch. Zum einen hat Drillisch im Streit mit Telefonica um rückwirkende Preissenkungen für bezogene Vorleistungen eine teilweise Niederlage hinnehmen müssen. Ein Schiedsgericht wies die von 1&1 Drillisch erhobene Schiedsklage ab, wie beide Telekomdienstleister mitteilten. Dabei ging es um die rückwirkende Senkung von Vorleistungspreisen ab September 2017. Zum anderen hatte Telefonica 1&1 Drillisch bereits am Freitag ein verbessertes Angebot vorgelegt.

Nach Ansicht der Berenberg-Analysten wäre der vollständige finanzielle Nutzen für 1&1 Drillisch größer als es zunächst erscheine. Dies habe das Management bestätigt. Telefonica Deutschland wiederum habe erklärt, das neue Angebot habe keine Auswirkung auf die Prognose. Offenbar berücksichtige diese schon die Kostensenkung. Für die Aktie von 1&1 Drillisch ging es um 6,3 Prozent nach oben, die Mutter United Internet legte um 3,6 Prozent zu. Telefonica Deutschland schlossen 0,7 Prozent fester.

COO von Grenke tritt zurück - Aktie bricht ein 

Grenke brachen nach dem überraschenden Rücktritt von COO Mark Kindermann um 30,2 Prozent ein. Im Rahmen der laufenden Prüfungen sei es zu kritischen vorläufigen Bewertungen bisheriger interner Prozesse in der Compliance-Organisation und der internen Revision gekommen, hieß es. Kindermann habe den Aufsichtsrat darauf hingewiesen, dass die vorläufigen Bewertungen nach Abschluss der Prüfungen zu revidieren sein werden. Der Rücktritt dürfte neue Fragen zu den Grenke-Bilanzen aufwerfen.

Für die Aktie von Schaeffler ging es um 6,4 Prozent nach oben. Der Autozulieferer hat seine eigene Prognose für künftige Aufträge bei der E-Mobilität deutlich angehoben. "Ab 2022 rechnen wir mit jährlichen Aufträgen in der Größenordnung von zwei bis 2,5 Milliarden Euro", sagte Matthias Zink, Schaeffler-Vorstand Automotive Technologies, im Gespräch mit der Automobilwoche. Zuletzt hatte der Zulieferer von einem Volumen zwischen 1,5 bis 2 Milliarden Euro jährlich gesprochen.

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Aktienindex              zuletzt      +/- %       absolut      +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50           3.665,51       0,27          9,74           3,18 
Stoxx-50                3.171,87       0,23          7,36           2,05 
DAX                    14.059,91       0,02          3,19           2,49 
MDAX                   32.474,07       0,23         73,03           5,45 
TecDAX                  3.525,63       0,53         18,59           9,74 
SDAX                   15.679,38       0,04          6,53           6,19 
FTSE                    6.523,53       0,53         34,20           0,45 
CAC                     5.686,03       0,47         26,77           2,42 
 
Rentenmarkt              zuletzt                  absolut        +/- YTD 
Dt. Zehnjahresrendite      -0,44                     0,01          -0,68 
US-Zehnjahresrendite        1,16                    -0,01          -1,52 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %  Mo, 8:19 Uhr  Fr, 17:20 Uhr   % YTD 
EUR/USD                   1,2047     +0,03%        1,2036         1,2028   -1,4% 
EUR/JPY                   126,76     -0,13%        126,99         126,83   +0,5% 
EUR/CHF                   1,0826     -0,00%        1,0833         1,0823   +0,2% 
EUR/GBP                   0,8768     -0,04%        0,8764         0,8763   -1,8% 
USD/JPY                   105,23     -0,16%        105,51         105,45   +1,9% 
GBP/USD                   1,3740     +0,07%        1,3731         1,3726   +0,5% 
USD/CNH (Offshore)        6,4409     -0,31%        6,4523         6,4617   -1,0% 
Bitcoin 
BTC/USD                43.015,25    +10,75%     39.007,50      38.095,87  +48,1% 
 
ROHOEL                   zuletzt  VT-Settl.         +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                  58,09      56,85         +2,2%           1,24  +19,5% 
Brent/ICE                  60,45      59,34         +1,9%           1,11  +16,9% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag         +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)             1.835,56   1.813,42         +1,2%         +22,14   -3,3% 
Silber (Spot)              27,53      26,93         +2,2%          +0,60   +4,3% 
Platin (Spot)           1.167,00   1.124,83         +3,7%         +42,18   +9,0% 
Kupfer-Future               3,67       3,63         +1,1%          +0,04   +4,2% 
=== 

Kontakt zum Autor: manuel.priego-thimmel@wsj.com

DJG/mpt/raz

(END) Dow Jones Newswires

February 08, 2021 12:24 ET (17:24 GMT)

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