Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 10.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Gediegen Kupfer im Bohrkern - Metall in reiner Form!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
1.396 Leser
Artikel bewerten:
(3)

Voestalpine auf dem Weg aus dem Tal

Österreichs Technologiekonzern Nummer Eins, die Voestalpine (WKN: 897200 / ISIN: AT0000937503), hat im Geschäftsjahr 2020/21 unverändert mit den Folgen der COVID-19-Pandemie zu kämpfen. Gleichwohl lassen sich die Linzer nicht unterkriegen und für Aktionäre heißt es weiter "durchatmen und cool bleiben".

Die Zahlen sind nüchtern gesehen und allein stehende aus der Kategorie "naja", aber eben Pandemie-bedingt: Der Umsatz des Voestalpine-Konzerns zum dritten Geschäftsquartal 2020/21 ging im Vorjahresvergleich um 16,8 Prozent von 9,6 auf 8 Mrd. Euro zurück, während das EBITDA fiel in den ersten drei Quartalen 2020/21 mit 683 Mio. Euro um 18,4 Prozent geringer aus als in den ersten drei Quartalen 2019/20 (837 Mio. Euro). Die ausführliche Bilanz lesen Sie hier.

Spürbare Erholung in wesentlichen Branchen

Die wirtschaftliche Entwicklung des voestalpine-Konzerns in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020/21 war stark von der COVID-19-Pandemie beeinflusst. Während das erste Quartal von einem massiven Nachfrageeinbruch in beinahe allen Kundensegmenten und Regionen geprägt war, kam es im zweiten Quartal zu einer spürbaren Erholung in den wesentlichen Branchen.

Bildquelle: Pressefoto © voestalpine AG

Im dritten Quartal setzte sich nun laut Konzernangaben trotz neuerlicher Lockdowns der Aufwärtstrend in wichtigen Geschäftsbereichen fort - der wieder langsam in Fahrt gekommenen Automobilindustrie sei auch Dank. Ebenso rasch an das Nachfrageniveau vor COVID-19 konnten die Bauindustrie sowie die Konsumgüter- und Hausgeräteindustrie anschließen.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2021 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.