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Tesla, BYD, NIO & Co: Günstigere Batterien sind der Schlüssel

Elektrofahrzeuge (EV) werden bald leistungsstärker, billiger und umweltfreundlicher sein als die heutigen Verbrennungsmotoren und spätestens in 17 Jahren an der Spitze der meistverkauften Autos stehen. Der neue "Vontobel Electric Vehicle Basket" bietet die Möglichkeit, an diesem spannenden Thema zu partizipieren.

Tesla-Aktie geht durch die Decke

Krisen verstärken bestehende Trends. Das vergangene Jahr hat dies eindrucksvoll bestätigt. So wundert es nicht, dass Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) ganz oben auf der Liste der Top-Performer im Jahr 2020 steht. Der Aktienkurs des Elektroauto-Pioniers stieg um sagenhafte 843 Prozent. Damit hat das Unternehmen einen höheren Börsenwert als Toyota, VW, Renault-Nissan, General Motors, Hyundai-Kia, SAIC Motor, Ford, Honda und Fiat-Chrysler zusammen.

Und dies, obwohl Tes

Bildquelle: Pressefoto Tesla

la anders als die anderen genannten Autohersteller im Jahr 2020 keine Millionen an Autos verkauft hat. Einen noch stärkeren Zuwachs verzeichnete der chinesische Elektroauto-Pionier Nio, deren Titel im Jahresverlauf um 1000 Prozent zulegten.

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© 2021 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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