Der bislang stark angeschlagene ThyssenKrupp-Konzern (ISIN: DE0007500001; WKN: 750000) hat im ersten Quartal deutliche Fortschritte beim Überwinden der Krise gemacht. Zwar ging der Umsatz aus dem fortgeführten Geschäft im ersten Quartal (per Ende Dezember) des neuen Fiskaljahres 2020/2021 gegenüber der Vorjahresperiode um 4 % auf 7,32 Milliarden Euro zurück, allerdings zog der Ordereingang zeitgleich um 6 % auf 7,85 Milliarden Euro an, womit sich Book-to-bill-Ratio auf 1,07 beläuft. Beim EBIT, welches vor zwölf Monaten mit einem Minus von 302 Millionen Euro noch deutlich negativ war, erzielte ThyssenKrupp jetzt mit einem kleinen Plus von 24 Millionen Euro eine spürbare Verbesserung.
Für das gesamte Geschäftsjahr hat ThyssenKrupp jetzt die Prognose angehoben. Demnach erwartet das Unternehmen aus Essen einen Zuwachs im hohen einstelligen Prozentbereich. Zudem stellt die Firma beim bereinigten EBIT einen nahezu ausgeglichenen Wert in Aussicht. Insgesamt ist diese Schätzung allerdings noch als vergleichsweise konservativ einzustufen, da selbst die strukturell stark defizitäre Stahlsparte im ersten Quartal einen bereinigten Gewinn vor Steuern und Zinsen von 20 Millionen Euro erzielte ...Den vollständigen Artikel lesen ...
Für das gesamte Geschäftsjahr hat ThyssenKrupp jetzt die Prognose angehoben. Demnach erwartet das Unternehmen aus Essen einen Zuwachs im hohen einstelligen Prozentbereich. Zudem stellt die Firma beim bereinigten EBIT einen nahezu ausgeglichenen Wert in Aussicht. Insgesamt ist diese Schätzung allerdings noch als vergleichsweise konservativ einzustufen, da selbst die strukturell stark defizitäre Stahlsparte im ersten Quartal einen bereinigten Gewinn vor Steuern und Zinsen von 20 Millionen Euro erzielte ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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