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marktEINBLICKE
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Märkte um 12: Trendwende beim DAX - Volkswagen vor Porsche-Börsengang?

Der DAX hangelt sich am Freitagmittag wieder ein kleines Stück nach oben, womit der Index aktuell knapp unter der 14.000er-Marke notiert. Am heutigen kleinen Verfallstag werden um 13 Uhr die DAX-Futures abgerechnet. Solche Verfallstermine sind oft Marktwendepunkte, denn an diesen Tagen findet eine Marktbereinigung statt, die häufig den Boden für einen längerfristigen Trendwechsel bilden kann.

Viele Profi-Anleger schließen an diesen Tagen ihre Long- oder Short-Positionen. Gut möglich ist deshalb, dass es für den DAX am Nachmittag neue Bewegungsimpulse in die eine oder die andere Richtung geben wird.

Die Lage an der Frankfurter Börse

DAX+0,7%13.976
MDAX+0,1%32.258
TecDAX+0,3%3.513
SDAX+0,3%15.332
Euro Stoxx 50+0,6%3.703

VW: Geht Sportwagen-Tochter Porsche an die Börse?

Am Freitagmittag gibt es im DAX 20 Gewinner und zehn Verlierer. Der größte Gewinner war zwischenzeitlich die Volkswagen VZ-Aktie (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039), die um vorübergehend über zwei Prozent zulegte und damit auf den höchsten Stand seit Februar 2020 kletterte. Für Kauflaune sorgte hier die Nachricht, dass VW derzeit mit Investoren über einen möglichen Börsengang der Sportwagen-Tochter Porsche diskutiert.

Bildquelle: Porsche

KWS Saat: Starke Geschäftszahlen

Bei den deutschen Nebenwerten stand unter anderem die Aktie von KWS Saat (WKN: 707400 / ISIN: DE0007074007) im Blickpunkt. Die neuesten Geschäftszahlen zeigen, dass KWS Saat heil durch die Krise kommt. Bei der SDAX-Aktie eröffnet sich damit jetzt weiteres Gewinnpotenzial. In Kürze dürften hier neue Rekordhochs markiert werden.

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© 2021 marktEINBLICKE
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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