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Shop Apotheke - Pullback als Einstiegschance in die Aktie der Online-Apotheke nutzen!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: SAE ISIN: NL0012044747



Rückblick: Shop Apotheke zählt zu den führenden europäischen Online-Apotheken. Die Gruppe vertreibt hauptsächlich rezeptfreie Arzneimittel sowie apothekenübliche Schönheits- und Pflegeprodukte. In diesem Zusammenhang bietet Shop Apotheke auch umfassende Informationen zu Medikamenten, ihrer Anwendung sowie zu Neben- und Wechselwirkungen. Auf eine längere Seitwärtsphase folgte ein steiler Anstieg der Aktie.

Meinung: Der Medikamentenmarkt ist groß, aber online immer noch wenig durchdrungen. Unternehmen, wie der Apothekenkette, spielt nicht nur die Pandemie in die Hände, sie sind auch strukturelle Gewinner. Die Umsätze im europäischen Online-Handel dürften sich im Zeitrahmen von 2020 bis 2025 verdoppeln und somit für weiteres Wachstum sorgen. Aktuell sehen wir bei der Aktie eine Korrektur des steilen Anstiegs, die bis an den EMA-20 führte. Wenn die Unterstützung des gleitenden Durchschnitts hält, ist mit einem Rebound und einer weiter anhaltenden Aufwärtsbewegung zu rechnen. Sollten wir allerdings tiefere Kurse sehen, wäre das Setup negiert und es dürfte in Richtung EMA-50 gehen.

Chart vom 19.02.2021 – Basis täglich, 6 Monate – Kurs: 225 EUR



Setup: Wenn der Kurs über die Kerze von Freitag steigt, kann man einen Long-Trade eröffnen, der sich unter dem EMA-20 absichern lassen würde. Sollte die Aktie vor dem Breakout noch 1-2 Tage über die Zeitachse korrigieren, bekämen wir ein noch attraktiveres Setup.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Shop Apotheke ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in SAE

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können [Link]

Analyse erstellt im Auftrag von





© 2021 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.