Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 26.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
20 Meter - so tief musste dieser Kupfer-Explorer bohren, um fündig zu werden
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
ratgeberGELD.at
1.598 Leser
Artikel bewerten:
(3)

Sartorius - Pullback als Einstiegsmöglichkeit in die Aktie des Labor-Ausstatters!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: SRT3 ISIN: DE0007165631



Rückblick: Sartorius ist ein international führender Labor- und Prozesstechnologie-Anbieter, der sich auf die Bereiche Biotech-, Pharma- und Nahrungsmittel-Industrie konzentriert. Die Lösungen tragen dazu bei, dass komplexe und qualitätskritische Prozesse in der Produktion wie im Labor effizient realisiert werden können. Auf eine Seitwärtsphase folgte ein starker Anzug der Aktie.

Meinung: Der Wettlauf um einen Impfstoff gegen das Coronavirus hat dem Göttinger Unternehmen einen regelrechten Boom beschert. Sartorius beliefert Impfstoffproduzenten mit Spezialfiltern, Zellkulturmedien und analytischen Instrumenten. Im vergangenen Jahr hat die Corona-Krise dem Labor- und Pharmazulieferer einen Auftragsboom beschert. Die Aktie macht nun die verdiente Zwischenkorrektur. Wenn das Sartorius-Papier jetzt wieder nach oben dreht, kann man einen Long-Trade eröffnen, sobald der Kurs über das Vortages-Niveau steigt. Zur Stopp-Setzung würde ebenfalls die Kerze vom Vortag dienen.

Chart vom 22.02.2021 – Basis täglich, 6 Monate – Kurs: 463.80 EUR



Setup: Wenn der Kurs über die Kerze von Montag steigt, kann man einen Long-Trade eröffnen, der sich unter derselben Candle absichern lassen würde. Sollte die Aktie vor dem möglichen Rebound noch 1-2 Tage über die Zeitachse korrigieren, bekämen wir ein noch attraktiveres Setup.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Sartorius ist bullisch

Link zum Originalbeitrag: https://ratgebergeld.at/blog/sartorius-pullback/

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in SRT3

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können [Link]

Analyse erstellt im Auftrag von





© 2021 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.