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Daimler, Infineon, Volkswagen, adidas & Co: Zu große Abhängigkeit von China?

Das deutsche Exportgeschäft in China konnte auch in Krisenzeiten ein deutliches Wachstum verbuchen, doch birgt dies Risiken für die deutschen Unternehmen? Während die Wirtschaft in der Volksrepublik weiter in hoher Geschwindigkeit auf Wachstumskurs ist, steigt die Gefahr einer zu großen Abhängigkeit. Insbesondere für die stark exportabhängigen Unternehmen aus Deutschland könnte dies zum Verhängnis werden.

China verhalf der deutschen Wirtschaft zum Aufschwung

Bei reiner Betrachtung des Gesamtjahres bzw. den vergangenen Quartalen könnte man meinen, die Krise sei an einigen deutschen Unternehmen spurlos vorbeigegangen. Dies ist insbesondere auf die rapide konjunkturellere Erholung Chinas zurückzuführen, denn als einzige der großen Volkswirtschaften weltweit gelang es dieser, auch im Krisenjahr 2020 zu wachsen. Gerade vielen internationalen Unternehmen hilft der starke wirtschaftliche Aufschwung im Reich der Mitte enorm, die entstandenen Umsatzeinbrüche zu kompensieren.

Bildquelle: Pixabay / skeeze

Auch für das laufende Jahr rechnen Ökonomen mit einem starken BIP-Zuwachs von mindestens acht Prozent in China. Im Vergleich dazu wird für Europa und die USA nur mit halb so viel gerechnet. Insbesondere den deutschen Automobilherstellern Daimler, BMW und Volkswagen, aber auch Infineon oder Adidas gelingt es deshalb, auch in der Krise solide Zuwächse zu generieren. Alle Firmen eint ein starkes Chinageschäft, was gleichzeigt einige Risiken für diese bedeutet.

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© 2021 marktEINBLICKE
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