Anzeige
Mehr »
Sonntag, 06.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Alarmstufe Rot…: Wolfram und Wolfram-Aktien explodieren! Zündet jetzt die nächste Aktien-Story?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
607 Leser
Artikel bewerten:
(2)

BaFin-Warnung, SPACs und Inflationsängste

Am Montag war es mal wieder soweit: In Frankfurt wurde eine neue Börsensau durchs Dorf getrieben: SPAC. Die Abkürzung steht für "Special Purpose Acquisition Company" und ist eine besondere Art von Börsenmantel, den man gerne für die Start-up-Finanzierung bzw. deren Börsengang nutzt. Deutet sich hiermit bereits der Höhepunkt der Hausse an? Manch ein Warner wurde hier laut. Blicken wir auf einige bedenkenswerte Punkte.

Für Schlagzeilen sorgte zuletzt das Aufkommen von Inflationssorgen. Die Rede ist von bis zu 3 Prozent zum Jahresende. So hatte sich zumindest der Wirtschaftsweise Volker Wieland im Handelsblatt geäußert. Tatsächlich kommt die Teuerungsrate derzeit in Fahrt. Nach dem Auslaufen der zeitlich befristeten Mehrwertsteuersenkung sorgt auch der Energiesektor für deutlich anziehende Konsumkosten. Von daher könnte das durchaus der Fall sein. Bleibt die Frage, was die Notenbank tun.

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

Kommen Zinsänderungen?

Die Zielkorridore der Notenbanken liegen bei einer deutlich positiven Inflationsrate, von um die 2 Prozent. Auch wenn die Fed jüngst flexiblere Grenze diskutierte, sind Abweichungen davon noch nicht offiziell. Von daher dürfte sowohl die Fed als auch die EZB erst dann agieren, wenn die Inflationsrate längere Zeit über der kritischen Marke rangiert. Da sie lange unter der Zielmarke lag, darf man davon ausgehen, dass die Notenbanken nicht in Hektik ausbrechen werden.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2021 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.