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Kredit erhalten trotz negativer Schufa-Auskunft

Ab und an kommt es vor, dass völlig überraschend eine hohe Geldausgabe ansteht, für die das eigene Budget nicht ausreicht. Zu den Klassikern gehören die Anschaffung eines Fahrzeuges und Renovierungs- oder Sanierungsarbeiten an Immobilien. In der Regel holen Geldinstitute eine Schufa-Auskunft über die finanzielle Situation des potentiellen Kreditnehmers ein. Ist diese negativ, sind die Chancen auf Bewilligung eines Darlehens gering. Das letzte Wort muss damit jedoch nicht gesprochen sein, denn es gibt verschiedene Möglichkeiten, um doch noch einen positiven Bescheid zu bekommen.

Überprüfung der Schufa-Einträge

Die gespeicherten Daten bei der Schufa oder einer anderen Wirtschaftsauskunfttei sind manchmal fehlerhaft. Da jeder abgelehnte Kreditantrag ein schlechtes Licht auf den Antragsteller wirft, empfiehlt es sich, zuvor eine Selbstauskunft einzuholen. Einmal jährlich ist sie für Verbraucher kostenlos.

Ein häufiger Fehler, der in der Schufa auftaucht, betrifft über 40-jährige. Die Auskunftei legt neue Datensätze für Personen an, von denen noch keinerlei finanzielle Fakten vorliegen. Sie wertet dies als "suspekt", die Folge ist ein kreditunwürdiger Score. Zu diesem führen teilweise auch mehrere Anfragen bei verschiedenen Geldinstituten, selbst wenn man sich nur über die Konditionen erkundigt.

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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