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Märkte um 12: Wann platzt endlich der DAX-Knoten? - Deutsche Telekom mit Rekordumsatz

Auch am Freitagmittag setzt der DAX den jüngsten Seitwärtslauf mit einem kleinen Minus fort, womit das Barometer aktuell knapp über der 13.800er-Marke notiert. Hier steht weiterhin die 14.000er-Marke im Fokus. Wird diese Marke zurückerobert, bestehen gute Chancen für den Start der nächsten Kurs-Rallye.

Die Lage an der Frankfurter Börse

DAX-0,4%13.825
MDAX-0,7%31.492
TecDAX-0,7%3.357
SDAX-0,9%15.125
Euro Stoxx 50-0,6%3.662

Deutsche Telekom: 100-Mrd. Euro-Marke geknackt

Am Freitagmittag gibt es im DAX zehn Gewinner und 20 Verlierer. Zu den stärksten Gewinnern gehörte zeitweise die Aktie der Deutschen Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508).

Auch dank des Zukaufs des Konkurrenten Sprint in den USA hat der Konzern starke Zahlen für 2020 präsentiert. Der Umsatz wurde auf Jahressicht um 25 Prozent auf 101 Mrd. Euro gesteigert, was den höchsten Umsatz in der bisherigen Firmengeschichte bedeutete.

Die Aktie der Deutschen Telekom finden Anleger im DAX.

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Telekom

BASF: Positiver Ausblick

Anleger verfolgen außerdem aufmerksam die weitere Kursentwicklung der Aktie von BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111). Der Chemie-Konzern hat wegen der Corona-Krise und den damit verbundenen zeitweisen Produktionsstopps in der Autoindustrie im Jahr 2020 einen Verlust von 1,1 Mrd. Euro verbucht.

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© 2021 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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