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TABELLE/Bundesländer melden höheren Preisauftrieb im Februar

DJ TABELLE/Bundesländer melden höheren Preisauftrieb im Februar

FRANKFURT (Dow Jones)--In einer Reihe von Bundesländern ist der Preisauftrieb im Februar gestiegen. In Nordrhein-Westfalen erhöhte sich die jährliche Jahresteuerung von 1,0 auf 1,3 Prozent, in Hessen von 0,9 auf 1,0 Prozent und in Brandenburg von 1,3 auf 1,4 Prozent. Nur in Bayern gab die Jahresinflation von 1,4 auf 1,3 Prozent nach.

Besonders beim Kauf von Lebensmitteln und Getränken spürten die Verbraucher die höheren Preise im Vergleich zum Vormonat. Auch die Preise für Heizöl und Kraftstoffe legten deutlich zu.

Für Gesamtdeutschland (Bekanntgabe um 14.00 Uhr) erwarten Volkswirte, dass die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent gestiegen sind. Die jährliche Inflationsrate soll der Prognose zufolge von 1,0 auf 1,2 Prozent zulegen.

=== 
                        Februar        Januar 
+++ veröffentlicht 
Bayern                +0,6% gg Vm    +0,9% gg Vm 
                      +1,3% gg Vj    +1,4% gg Vj 
 
Hessen                +0,8% gg Vm    +0,7% gg Vm 
                      +1,0% gg Vj    +0,9% gg Vj 
 
Nordrhein-Westfalen   +0,8% gg Vm    +0,9% gg Vm 
                      +1,3% gg Vj    +1,0% gg Vj 
 
Brandenburg           +0,6% gg Vm    +0,9% gg Vm 
                      +1,4% gg Vj    +1,3% gg Vm 
 
+++ noch nicht veröffentlicht 
Sachsen               xx,x% gg Vm    +0,5% gg Vm 
                      xx,x% gg Vj    +1,0% gg Vj 
 
Baden-Württemberg     xx,x% gg Vm    +0,4% gg Vm 
                      xx,x% gg Vj    +1,1% gg Vj 
--------------------------------------------------------- 
Deutschland           +0,6% gg Vm*   +0,8% gg Vm 
(14.00 Uhr)           +1,2% gg Vj*   +1,0% gg Vj 
* = Prognose 
=== 

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/jhe

(END) Dow Jones Newswires

March 01, 2021 04:30 ET (09:30 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.

© 2021 Dow Jones News
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

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