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GlobeNewswire (Europe)
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Ahold Delhaize publishes 2020 Annual Report and issues convocation for 2021 Annual General Meeting of shareholders

Zaandam, the Netherlands, March 3, 2021 - Ahold Delhaize today publishes its 2020 Annual Report, an integrated report that provides an overview of the Company's financial and non-financial performance in 2020.

Ahold Delhaize's 2020 Annual Report will be on the agenda of the Annual General Meeting of Shareholders.

Cautionary notice:

This communication includes forward-looking statements. All statements other than statements of historical facts may be forward-looking statements. Words and expressions such as will, 2021 or other similar words or expressions are typically used to identify forward-looking statements.

Forward-looking statements are subject to risks, uncertainties and other factors that are difficult to predict and that may cause actual results of Koninklijke Ahold Delhaize N.V. (the "Company") to differ materially from future results expressed or implied by such forward-looking statements. Such factors include, but are not limited to, the risk factors set forth in the Company's public filings and other disclosures. Forward-looking statements reflect the current views of the Company's management and assumptions based on information currently available to the Company's management. Forward-looking statements speak only as of the date they are made, and the Company does not assume any obligation to update such statements, except as required by law.


© 2021 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.