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Carl Zeiss Meditec - Die Aktie des Medizintechnik-Unternehmens steht kurz davor den EMA-50 zurückzuerobern!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: AFX ISIN: DE0005313704



Rückblick: Die Carl Zeiss Meditec AG ist einer der weltweit führenden Medizintechnik-Anbieter. Carl Zeiss bietet Lösungen im Bereich Medical and Research Solutions, Industrial Solutions, Eye Care und Lifestyle Products an und trägt mit Innovationen in der Augenheilkunde und Mikrochirurgie zum medizinischen Fortschritt bei. Nach der Seitwärtsphase ging die Aktie in eine starke Anzugsbewegung über. Diese wurde korrigiert und drückte den Kurs unter den EMA-50.

Meinung: Die immer älter werdende Bevölkerung benötigt auch immer mehr medizinische Hilfe. Carl Zeiss bietet neben Produkten für die Augenheilkunde auch Operationsmikroskope und Visualisierungslösungen an. Abstand und Hygiene werden immer wichtiger. Wenn das Carl Zeiss Papier den EMA-50 wieder zurückerobern kann, klart sich das Bild auf und es bietet sich die Eröffnung einer Long-Position an.

Chart vom 09.03.2021 – Basis täglich, 6 Monate – Kurs: 123.60 EUR



Setup: Wenn der Kurs über die Mutter-Kerze steigt, kann man einen Long-Trade eröffnen, welchen defensivere Trader unter den letzten Kerzen absichern könnten. Aggressivere Trader wählen als Absicherung das Tief der Breakout-Kerze. Sollte die Aktie vor dem Breakout noch 1-2 Tage über die Zeitachse korrigieren, bekämen wir ein noch attraktiveres Setup, da sich der Stopp enger setzen lassen würde.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Carl Zeiss ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in AFX

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von





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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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