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GlobeNewswire
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Nasdaq Stockholm AB: Effnetplattformen AB receives observation status (35/21)

Today, March 16, 2021, Effnetplattformen AB ("Effnetplattformen" or the
"Company") issued a press release with information that Effnetplattformen has
entered into an agreement to acquire approximately 61 percent of the shares in
Tessin Nordic AB (publ) ("Tessin"), and also to offer the remaining
shareholders in Tessin to tender their shares to the Company. According to the
press release, Effnetplattformen intends to distribute its current operations
to the Company's shareholders. 

As stated in the press release, the abovementioned transaction is conditional
upon Nasdaq Stockholm AB's decision to admit the Company's shares to continued
trading on Nasdaq First North Growth Market. 

The rules of First North Growth Market state that an issuer can be given
observation status if it has been the subject of a reverse take-over or
otherwise plans to make or has been subject to an extensive change in its
business or organization so that the issuer upon an overall assessment appears
to be an entirely new company. 

With reference to the above, Nasdaq Stockholm AB decides that the shares of
Effnetplattformen AB (EFFP, ISIN code SE0009522XXX, order book ID 131602) shall
be given observation status. 

For further information about this exchange notice please contact Issuer
Surveillance, telephone +46 8 405 60 00. 

Nasdaq Stockholm AB
© 2021 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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