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Additive Fertigungsverfahren: Raus aus der Nische

Additive Fertigungsverfahren waren immer ein Nischenmarkt, der von wenigen Firmen dominiert wurde. Die 3D-Druck-Industrie wächst jedoch rasant und könnte bis 2025 einen Marktwert von mehr als USD 40 Mrd. erreichen. Daraus könnten sich interessante Anlagemöglichkeiten ergeben.

Vom Schattendasein zum Heilsbringer

In den letzten Jahren fand 3D-Printing immer wieder viel Beachtung. Gehyped als Technologie, die eine dritte industrielle Revolution auslösen würde, wurde sie tatsächlich bereist in den frühen 80er-Jahren erfunden. Dennoch fristete sie zunächst ein Schattendasein, bis der Ablauf eines entscheidenden Patents im Jahr 2009 vielen Start-ups den Markteintritt ermöglichte. Inzwischen hat diese Fertigungsmethode in vielen Bereichen und Branchen Einzug gehalten. Immer mehr Unternehmen setzen bei der Produktion anspruchsvoller Bauteile auf die zukunftsweisende Technologie.

Obwohl die Pandemie auch diese Branche nicht verschonte, erreichte der Markt für 3D-Druckverfahren zuletzt eine Größe von rund USD 12 Mrd.. Doch das ist erst der Anfang, denn die additive Fertigung findet zunehmend Anwendung in der Serienfertigung. In der komplexen Technologie der additiven Fertigung steckt ein immenses (Wachstums-) Potenzial, das die industrielle Wertschöpfungskette maßgeblich verändern und die Fertigungswelten der Zukunft prägen kann. Denn Designfreiheit, Nachhaltigkeit, schnelle Produktentwicklungen sowie die damit verbundenen Kostenvorteile sind die Taktgeber für die flexible Fertigung von heute.

Bildquelle: Pressefoto © voestalpine AG

Funktionsweise der additiven Fertigung

Additive Fertigung bezeichnet einen Prozess, bei dem auf Basis von digitalen 3D-Konstruktionsdaten durch das Ablagern von Material ein Bauteil schichtweise aufgebaut wird. Dazu wird eine dünne Schicht des Pulverwerkstoffs auf eine Bauplattform aufgetragen.

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© 2021 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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