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Software AG - Cloud und IoT Auftragseingang +50% - startet die Aktie nun durch?

Bottom Fishing Trading-Strategie

Symbol: SOW ISIN: DE000A2GS401



Rückblick: Die Software AG bietet eine Digital Business Plattform für durchgängige Prozesse auf Basis offener Standards mit den Kernkomponenten Integration, Prozessmanagement, In-Memory-Datentechnologie, flexible Anwendungsentwicklung, Echtzeit-Analyse und IT-Architektur-Management. In den letzten Jahren fehlte es dem Unternehmen an Innovationskraft, was sich auch im Aktienkurs widerspiegelte.

Meinung: Die Auftragseingänge der Software AG waren im Geschäftsjahr 2020 dann allerdings wieder vielversprechend. Besonders erfreulich ist die Entwicklung im neuartigen Geschäft mit der Cloud und dem Internet der Dinge. Hier konnte ein Anstieg von 50% beim Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden. Die Aktien der Software AG sind immer wieder Ziel von Leerverkäufern, wie aktuell auch durch AKO Capital LLP.

Chart vom 19.03.2021 – Basis täglich, 6 Monate – Kurs: 33.82 EUR



Setup: Wenn die Aktie über 34 EUR steigt, kann sich die Eröffnung eines Long-Trades lohnen. Die Absicherung könnte nach der Trade-Eröffnung unter dem letzten Tiefpunkt erfolgen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zur Software AG ist neutral

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in SOW

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können [Link]

Analyse erstellt im Auftrag von





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Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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