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MÄRKTE ASIEN/Schwache Börsen in China belasten - Geely sehr schwach

DJ MÄRKTE ASIEN/Schwache Börsen in China belasten - Geely sehr schwach

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Mit deutlicheren Abgaben haben die ostasiatischen Börsen am Dienstag den Handel beendet. Anfängliche Gewinne nach guten US-Vorgaben konnten nicht durchgehalten werden. Zur Stimmungseintrübung im Verlauf trugen insbesondere die chinesisches Börsen bei. Der Schanghai-Composite fiel um 0,9 Prozent, der Hongkonger Hang-Seng-Index lag im späten Handel 1,4 Prozent zurück.

Die Verschärfung der Beziehungen zwischen China den USA, der EU und Kanada haben verunsichert, hieß es. Die drei westlichen Staaten haben Sanktionen gegen Peking verhängt wegen des Vorgehens gegen die muslimische Minderheit der Uiguren. China verhängte als Reaktion ebenfalls Sanktionen gegen die EU.

Auch vor dem Hintergrund der in der vergangenen Woche abgehaltenen Gespräche zwischen den USA und China, die von einer frostigen Atmosphäre gekennzeichnet waren, sorgen sich nun viele Teilnehmer vor einer Verschärfung des Konflikts und negativen konjunkturellen Auswirkungen. "Die Sanktionen bremsen die Risikobereitschaft der Investoren", so Analyst Jin Jing von China Fortune Securities.

Warten auf Powell-Anhörung 

Daneben wurde mit Spannung auf die Anhörung von US-Notenbankpräsident Jerome Powell vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses am Nachmittag gewartet. Laut einem vorbereiteten Text will Powell die Wirtschaft weiter unterstützen. Die ökonomische Erholung in den USA sei trotz Fortschritten bei weitem noch nicht abgeschlossen, wiederholt er darin frühere Aussagen.

Für den Nikkei-225 ging es um 0,6 Prozent auf 28.996 Punkte abwärts, nachdem er im frühen Handel noch rund 1 Prozent im Plus gelegen hatte. Teilnehmer verwiesen hier auch auf Gewinnmitnahmen in den beiden zuletzt gut gelaufenen Sektoren Banken und Transport. Japan Airlines büßten beispielsweise 6,3 Prozent ein und Mitsubishi UFJ Financial Group 3,2 Prozent.

Auch der Kospi in Seoul (-1,0%) gab kräftige Anfangsgewinne ab und schloss den dritten Handelstag in Folge mit Abgaben. Anfänglich hätten noch die guten US-Vorgaben und niedrigere Renditen den Markt gestützt, hieß es. Doch auch hier hätten dann die zunehmenden Spannungen zwischen China und den USA bzw. der EU für Vorsicht bei den Investoren gesorgt.

In Sydney (-0,1%) bremsten Kursverluste bei Bankenwerten, der Sektor-Index verlor 0,5 Prozent. Auch Energiewerte zeigten sich mit Abgaben. Versicherungstitel erholten sich dagegen von den Vortagesabgaben, die sie im Zuge der anhaltenden Überschwemmungen in Australien verzeichnet hatten.

Geely-Aktie nach Zahlen schwach - Ausblick stark 

Bei den Einzelwerten ging es für die Geely-Aktie in Hongkong um 7,3 Prozent nach unten. Der Autohersteller vermeldete für 2020 einen Gewinneinbruch um 32 Prozent. Der Umsatz sank um 5 Prozent. Allerdings konnte der Ausblick auf das laufende Jahr überzeugen. So wird mit einem Umsatzanstieg von 16 Prozent gerechnet.

=== 
Index (Börse)            zuletzt      +/- %      % YTD       Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)    6.745,40     -0,11%     +2,40%      06:00 
Nikkei-225 (Tokio)     28.995,92     -0,61%     +6,30%      07:00 
Kospi (Seoul)           3.004,74     -1,01%     +4,57%      07:00 
Schanghai-Comp.         3.411,51     -0,93%     -1,77%      08:00 
Hang-Seng (Hongk.)     28.490,39     -1,37%     +6,17%      09:00 
Taiex (Taiwan)         16.177,59     -0,07%     +9,81%      06:30 
Straits-Times (Sing.)   3.130,62     +0,08%    +10,22%      10:00 
KLCI (Malaysia)         1.599,13     -1,09%     -0,64%      10:00 
BSE (Mumbai)           49.810,59     +0,08%     +4,06%      11:00 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %      00:00   Mo, 8:40   % YTD 
EUR/USD                   1,1915      -0,2%     1,1934     1,1884   -2,5% 
EUR/JPY                   129,55      -0,2%     129,85     129,15   +2,7% 
EUR/GBP                   0,8606      -0,0%     0,8609     0,8583   -3,6% 
GBP/USD                   1,3844      -0,1%     1,3862     1,3847   +1,2% 
USD/JPY                   108,73      -0,1%     108,81     108,68   +5,3% 
USD/KRW                  1128,58      +0,2%    1126,40    1128,14   +4,0% 
USD/CNY                   6,5096      +0,0%     6,5078     6,5081   -0,3% 
USD/CNH                   6,5065      -0,0%     6,5082     6,5087   +0,1% 
USD/HKD                   7,7668      +0,0%     7,7660     7,7654   +0,2% 
AUD/USD                   0,7693      -0,6%     0,7737     0,7718   -0,1% 
NZD/USD                   0,7076      -0,9%     0,7138     0,7152   -1,5% 
Bitcoin 
BTC/USD                53.850,25      -1,3%  54.559,00  57.683,25  +85,4% 
 
ROHÖL                    zuletzt  VT-Settl.      +/- %    +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                   0,00      61,55       0,0%       0,00  +26,4% 
Brent/ICE                  63,83      64,62      -1,2%      -0,79  +23,5% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag      +/- %    +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)             1.737,75   1.739,72      -0,1%      -1,97   -8,4% 
Silber (Spot)              25,59      25,78      -0,8%      -0,19   -3,0% 
Platin (Spot)           1.180,45   1.186,33      -0,5%      -5,88  +10,3% 
Kupfer-Future               4,12       4,14      -0,6%      -0,02  +16,9% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/ros/gos

(END) Dow Jones Newswires

March 23, 2021 04:03 ET (08:03 GMT)

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