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MARKT USA/Wall Street dürfte leichter starten

DJ MARKT USA/Wall Street dürfte leichter starten

NEW YORK (Dow Jones)--Nach der Talfahrt im späten Vortagesgeschäft dürfte die Wall Street am Donnerstag ihre Verluste ausweiten. Dies gilt auch für die am Vortag heftig unter die Räder geratenen Technologiewerte. Der Aktienterminmarkt lässt auf eine insgesamt leichtere Handelseröffnung am breiten Markt schließen. Doch noch vor Handelsstart gilt es, wichtige Daten zu verarbeiten: Die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten sind klar besser als prognostiziert ausgefallen. In dritter Lesung wurde des US-BIP zum vierten Quartal noch oben revidiert - damit fiel es besser als gedacht aus. Zugleich zeigen die Daten das hohe Inflationsniveau, wobei Überraschungen ausblieben.

Da Vertreter der US-Notenbank jüngst immer wieder auf die Entwicklung am Arbeitsmarkt als eine Zielgröße für die Geldpolitik verwiesen hatten, dürften Anleger die Daten genau unter die Lupe nehmen - auch im Hinblick auf die Inflationsentwicklung. Am Markt ist man sich nicht ganz sicher, wie umfassend die Wachstums- und Inflationserwartungen eingepreist sind. "Von hier aus könnten wir insgesamt abflachende Märkte haben. Wir werden nach einem neuen Narrativ suchen. (..) Ich habe bescheidene Erwartungen an den Markt, bis wir ein Gefühl dafür bekommen, was der nächste Katalysator ist", sagt Chefmarktanalyst Daniel Morris von BNP Paribas Asset Management. Gute Arbeitsmarktdaten könnten indes für verstärkte Inflationssorgen stehen und eher belastend wirken für Aktien. Denn weiterhin zweifeln viele Marktteilnehmer an den jüngsten Aussagen aus dem Kreise der Fed, wonach mittelfristig keine Änderung der Geldpolitik anstehe. Sie befürchten schon baldige Zinserhöhungen, sollte die Inflation nachhaltig anziehen.

Am Anleihemarkt verharren die Renditen auf hohem Niveau, allerdings sinkt die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen um 1,5 Basispunkte auf 1,60 Prozent.

China-Kritik belastet Nike 

Unter den Einzelwerten sinken Nike vorbörslich um 5,5 Prozent. In China wird eine staatliche Medienkampagne gegen den schwedischen Modekonzern H&M gefahren, weil dieser in der Vergangenheit Vorwürfe von Zwangsarbeit in der Provinz Xinjiang im Zusammenhang mit der Minderheit der Uiguren angeprangert hatte. Der US-Sportartikelhersteller hatte sich ähnlich geäußert.

Der Aktienkurs des gehobenen Einrichtungsunternehmens RH steigt um 4,9 Prozent. Sowohl Umsatz als auch Nettoergebnis lagen über den Markterwartungen. Auch der Ausblick auf das erste Quartal überzeugte. KB Home (-4,9%) hat im ersten Geschäftsquartal zwar beim Nettoergebnis die Erwartungen übertroffen, beim Umsatz blieb das auf Eigenheime spezialisierte Bauunternehmen jedoch hinter den Marktprognosen zurück. Rite Aid brechen um 14,9 Prozent ein. Die Apotheken- und Drogeriekette hat ihren Ausblick für das Geschäftsjahr 2021 gesenkt.

HB Fuller rücken 0,5 Prozent vor, nachdem der Hersteller von Klebstoffen im ersten Geschäftsquartal die Erwartungen bei Umsatz und Nettogewinn übertroffen hat. Evofem Biosciences stürzen um 24,5 Prozent ab, nachdem das Unternehmen die Ausgabe von neuen Aktien im Volumen von 30 Millionen Dollar angekündigt hat.

Dollar zieht an 

Der Dollar-Index legt um 0,3 Prozent zu und steigt auf den höchsten Stand seit vier Monaten. Im Gegenzug fällt der Euro erstmals seit November 2020 unter die Marke von 1,18 Dollar. Teilnehmer verweisen auf die guten US-Daten, aber auch auf das hohe Impftempo in den USA im Vergleich zu Europa sowie die Aussagen von US-Notenbankpräsident Jerome Powell: Die Fed werde bei einer Erholung ihre quantitativen Lockerungen zurückfahren.

Die Ölpreise kommen nach ihrem Höhenflug des Vortags etwas zurück. Die Blockade des Suez-Kanals werde wohl keine großen Auswirkungen auf die Ölversorgung haben, heißt es.

=== 
US-Anleihen 
Laufzeit              Rendite   Bp zu VT  Rendite VT     +/-Bp YTD 
2 Jahre                  0,14       -0,8        0,15           2,3 
5 Jahre                  0,81        0,4        0,81          45,0 
7 Jahre                  1,24       -2,0        1,26          59,5 
10 Jahre                 1,59       -2,3        1,62          67,5 
30 Jahre                 2,29       -1,8        2,31          64,4 
 
DEVISEN               zuletzt      +/- %    Do, 8:42  Mi,18:33 Uhr   % YTD 
EUR/USD                1,1802     -0,08%      1,1816        1,1827   -3,4% 
EUR/JPY                128,75     +0,23%      128,80        128,64   +2,1% 
EUR/CHF                1,1046     -0,09%      1,1062        1,1062   +2,2% 
EUR/GBP                0,8605     -0,33%      0,8640        0,8620   -3,7% 
USD/JPY                109,09     +0,31%      108,99        108,78   +5,6% 
GBP/USD                1,3716     +0,26%      1,3675        1,3720   +0,4% 
USD/CNH (Offshore)     6,5430     +0,20%      6,5342        6,5241   +0,6% 
Bitcoin 
BTC/USD             51.120,25     -2,85%   52.809,50     56.198,50  +76,0% 
 
ROHÖL                 zuletzt  VT-Settl.       +/- %       +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex               59,32      61,18       -3,0%         -1,86  +21,8% 
Brent/ICE               62,36      64,41       -3,2%         -2,05  +20,6% 
 
METALLE               zuletzt     Vortag       +/- %       +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)          1.730,06   1.734,01       -0,2%         -3,95   -8,8% 
Silber (Spot)           24,53      25,05       -2,1%         -0,52   -7,1% 
Platin (Spot)        1.150,55   1.172,45       -1,9%        -21,90   +7,5% 
Kupfer-Future            3,95       4,06       -2,8%         -0,12  +12,1% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/flf/mgo

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March 25, 2021 09:09 ET (13:09 GMT)

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© 2021 Dow Jones News
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