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Apple: Neue Kurstreiber voraus

Die Aktie von Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) verzeichnete im vergangenen Jahr eine beeindruckende Kurs-Rallye. Nach einem Corona-Crash-bedingten Einbruch im März 2020 auf 49 Euro gingen die Notierungen in den Steigflug über und haben sich bis zum Jahresende mit einem Schlusskurs von 110 Euro mehr als verdoppelt.

Auch das neue Jahr 2021 startete mit weiteren Zugewinnen. Dabei wurde im Januar ein neues Rekordhoch bei 119 Euro verzeichnet, woraufhin die Aktie bis Ende März zeitweise in den Bereich der 100er-Marke zurücksetzte. Viele Anleger hoffen jetzt darauf, dass der jüngste Rücksetzer wieder einmal die Basis für die nächste Rallye-Etappe legt. Die dazu nötigen Kaufimpulse könnten in den nächsten Wochen folgen.

Apple-Chart: Börse Stuttgart

Kräftiger Umsatzsprung erwartet

Ein Datum, das sich Apple-Fans in ihrem Terminkalender markieren sollten, ist der 28. April 2021. An diesem Tag präsentiert der iPhone-Hersteller die neuesten Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal (per Ende März 2021). Analysten rechnen hier mit einem Umsatz von im Schnitt 76,9 Mrd. US-Dollar, was ein sattes Plus von 32 Prozent gegenüber dem zweiten Geschäftsquartal 2020 (58,3 Mrd. US-Dollar) bedeuten würde.

Damit würde sich die erfolgreiche Geschäftsentwicklung des ersten Geschäftsquartals 2020/2021 (per Ende Dezember 2020) fortsetzen, in dem der höchste Quartalsumsatz in der bisherigen Firmengeschichte verbucht wurde. Kann Apple die positive Prognose erfüllen oder sogar übertreffen, dürfte weiteren Aktiengewinnen nichts im Wege stehen.

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© 2021 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

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