Anzeige
❌
Mehr »
Montag, 02.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
C$37-Millionen-Tiefsee-Explorer im Rennen um verteidigungskritisches Nickel
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
1.421 Leser
Artikel bewerten:
(3)

BYD: Tesla-Konkurrent bleibt das Nachsehen

Der chinesische Automarkt erholt sich immer mehr von dem Einbruch, für den die Corona-Pandemie gesorgt hatte. Dabei stehen insbesondere der Markt für Elektroautos und Anbieter wie BYD (WKN: A0M4W9 / ISIN: CNE100000296) im Fokus.

Elektroauto-Boom

Das Unternehmen, an dem US-Investorenlegende Warren Buffett beteiligt ist, konnte nun überzeugende Absatzzahlen für den Monat März und das erste Quartal 2021 präsentieren. BYD hatte im März 2021 insgesamt 16.301 batteriebetriebene, sogenannte reine Elektroautos abgesetzt. Im ersten Quartal des laufenden Jahres waren es 38.599 solche Fahrzeuge. Ein satter Anstieg von 113,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Noch besser war die Entwicklung bei den Plug-in-Hybrid-Autos. Der gesamte Pkw-Bereich New Energy Vehicle (NEVs), also batteriebetriebene Elektroautos plus Plug-in-Hybride, verzeichnete im März ein Absatzplus im Vorjahresvergleich um 98,8 Prozent auf 23.386 Autos, während der Zuwachs im ersten Quartal sogar bei 148,0 Prozent auf 53.380 Fahrzeuge lag.

Bildquelle: Pressefoto Byd Motor Inc.

Was macht die Konkurrenz?

Mit den 16.301 verkauften batteriebetriebenen Elektroautos konnte BYD die heimische Konkurrenz im März 2021 ausstechen. NIO (WKN: A2N4PB / ISIN: US62914V1061) setzte 7.257 Fahrzeuge ab. Xpeng (WKN: A2QBX7 / ISIN: US98422D1054) verkaufte sogar nur 5.102 Elektrofahrzeuge.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2021 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.