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BYD: Tesla-Konkurrent bleibt das Nachsehen

Der chinesische Automarkt erholt sich immer mehr von dem Einbruch, für den die Corona-Pandemie gesorgt hatte. Dabei stehen insbesondere der Markt für Elektroautos und Anbieter wie BYD (WKN: A0M4W9 / ISIN: CNE100000296) im Fokus.

Elektroauto-Boom

Das Unternehmen, an dem US-Investorenlegende Warren Buffett beteiligt ist, konnte nun überzeugende Absatzzahlen für den Monat März und das erste Quartal 2021 präsentieren. BYD hatte im März 2021 insgesamt 16.301 batteriebetriebene, sogenannte reine Elektroautos abgesetzt. Im ersten Quartal des laufenden Jahres waren es 38.599 solche Fahrzeuge. Ein satter Anstieg von 113,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Noch besser war die Entwicklung bei den Plug-in-Hybrid-Autos. Der gesamte Pkw-Bereich New Energy Vehicle (NEVs), also batteriebetriebene Elektroautos plus Plug-in-Hybride, verzeichnete im März ein Absatzplus im Vorjahresvergleich um 98,8 Prozent auf 23.386 Autos, während der Zuwachs im ersten Quartal sogar bei 148,0 Prozent auf 53.380 Fahrzeuge lag.

Bildquelle: Pressefoto Byd Motor Inc.

Was macht die Konkurrenz?

Mit den 16.301 verkauften batteriebetriebenen Elektroautos konnte BYD die heimische Konkurrenz im März 2021 ausstechen. NIO (WKN: A2N4PB / ISIN: US62914V1061) setzte 7.257 Fahrzeuge ab. Xpeng (WKN: A2QBX7 / ISIN: US98422D1054) verkaufte sogar nur 5.102 Elektrofahrzeuge.

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© 2021 marktEINBLICKE
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