Die Trading-App Robinhood strebt an die Börse. Doch bevor das IPO stattfinden soll, sieht man sich offenbar noch an anderer Stelle nach frischem Kapital um und verhandelt mit Banken über neue Kredite. So will man revolvierende Kreditlinien aufstocken, Kredite sollen die Kapital- und Liquiditätsposition vor dem IPO verbessern und erst kürzlich musste man im Rahmen des GameStop-Hypes neue Schulden aufnehmen
Der geplante Börsengang der Trading-App dürfte eines der meistbeachteten Börsenereignisse des Jahres werden. Wann der Gang aufs Parkett jedoch vollzogen werden soll und welches Volumen er haben wird, ist derzeit noch nicht bekannt.
Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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