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Märkte am Dienstag: DAX sammelt Kraft - Starke Zahlen bei BMW

Nach den Rekordhochs legt der DAX am Dienstagmittag eine Verschnaufpause ein. Zwischenzeitlich setzt der Index um 0,8 Prozent zurück und notiert damit im Bereich der 15.200er-Marke. Im Visier steht hier das Allzeithoch vom Montag bei 15.501 Punkten. Gelingt der Ausbruch nach oben, würde sich das nächste große Kursziel auf die runde 16.000er-Marke stellen.

DAX-0,8%15.246
MDAX-0,8%32.820
TecDAX-1,0%3.476
SDAX-0,7%15.811
Euro Stoxx 50-1,1%3.974

BMW: Überraschend starke Geschäftszahlen

Am Dienstagmittag gibt es im DAX neun Gewinner und 21 Verlierer. Zu den Gewinnern gehörte zeitweise die BMW-Aktie (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003). Der Münchener Autobauer konnte im ersten Quartal 2021 den Absatz in allen großen Weltregionen, vor allem in China, und bei allen Marken steigern. Die vorläufigen Geschäftszahlen lagen deshalb über den Markterwartungen.

Bildquelle: Pressefoto BMW AG

IBM: Trendwende zum Besseren eingeleitet?

Bei den US-Titeln steht am Montag unter anderem die Aktie von IBM (WKN: 851399 / ISIN: US4592001014) im Fokus. Dank eines starken Cloud-Geschäfts konnte der IT-Riese den Umsatz im ersten Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahr leicht steigern und hat damit die über vier Quartale andauernde Serie von Umsatzeinbrüchen beendet. Der Konzernumbau scheint hier mittlerweile erste Früchte zu tragen.

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© 2021 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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