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Warum VW die Konkurrenz anhängt

Die Aktie von VW (Vz.) (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) fährt der Konkurrenz meilenweit davon und ist, gemessen an der Kursentwicklung seit Jahresbeginn, der mit Abstand stärkste Wert im DAX.

Katalysator waren vor allem steigende Absatzzahlen. So fuhren im ersten Quartal konzernübergreifend weltweit rund 20 Prozent mehr Fahrzeuge von Band. Allein in China stieg der Absatz in den ersten drei Monaten des Jahres um rund zwei Drittel gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Weiteren Schwung bringt die Ausrichtung auf E-Fahrzeuge. Der ID.3 ist in Europa längst zum meistverkauften E-Fahrzeug geworden. Der ID.4 fährt inzwischen ebenfalls vom Band und Konzernlenker Herbert Diess drückt weiter kräftig auf das Gaspedal. Nicht nur bei diesen beiden Modellen.

Großes Marken-Portfolio der Wolfsburger

Zum Wolfsburger Konzern zählen neun Pkw- und drei Lkw-Marken. Mit der Hausmarke VW sowie Seat und Skoda deckt das Unternehmen den Pkw-Massenmarkt und mit Audi, Porsche, Bugatti, Bentley, Lamborghini und Ducati bedient VW das Luxussegment. Nun steht ein Paradigmenwechsel vom Verbrennungs- zum Elektromotor an.

Dort liegt nun auch der Fokus der VW-Strategie Together 2025+. Im Rahmen dieser Konzernstrategie soll die Modellpalette insgesamt deutlich reduziert und ab 2026 keine reinen Verbrenner mehr vom Band fahren.

Bildquelle: Pressefoto Volkswagen

Starkes E-Geschäft in Europa

In Europa kommt das Geschäft mit E-Fahrzeugen bereits in Fahrt. In China fahren die deutschen Hersteller Tesla und den heimischen Herstellern jedoch aktuell hinterher. Das soll sich ändern. Auf der aktuell stattfindenden Automobil-Messe in Shanghai stellten VW und ihre Töchter eine Reihe von E-Modelle vor. Flagschiff von VW soll zunächst der Stadt-SUV ID.6 werden.

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© 2021 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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