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MÄRKTE ASIEN/Tokio und Seoul fester - Schanghai gibt nach

DJ MÄRKTE ASIEN/Tokio und Seoul fester - Schanghai gibt nach

TOKIO/HONGKONG (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Ostasien und Australien haben sich zu Wochenbeginn uneinheitlich gezeigt. Während die meisten Börsen Aufschläge verzeichneten, ging es an den chinesischen Börsen nach unten. Getrübt wurde die Stimmung von der weiter grassierende Corona-Pandemie. Für Bewegung bei Einzelwerten sorgte vor allem die Berichtssaison. In Indien, von wo zuletzt täglich Rekordinfektionszahlen gemeldet wurden, ging es mit den Aktienkursen indessen nach oben.

In Japan legte der Nikkei-Index um 0,4 Prozent zu auf 29.126 Punkte. Die japanische Regierung hat einen Pandemie-Notstand für Tokio und Osaka ausgerufen. Aktien von Bahn- und Fluggesellschaften zeigten sich indessen mit einer Erholungsbewegung, nachdem sie in Erwartung von Corona-Restriktionen zuletzt nachgegeben hatten.

In Südkorea rückte der Kospi um 1,0 Prozent vor auf 3.218 Punkte. Hier stützte eine Umfrage, wonach das BIP Südkoreas im ersten Quartal wieder Wachstum verzeichnen dürfte. Es wird am morgigen Dienstag veröffentlicht. Die Aktie des Stahlunternehmens Posco zog nach Vorlage besser als gedacht ausgefallener Zahlen um 2,0 Prozent an, während der Kurs der Handelstochter Posco International nach einem guten Ausblick sogar um 6,1 Prozent zulegte. Hyundai Mipo Dockyard (+9,3%) und Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering (+6,7%) profitierten von einer guten Auftragslage der Schiffsbauer.

Die Börse in Hongkong zeigte sich im späten Handel mit Abschlägen von 0,5 Prozent. Im Wochenverlauf dürfte neben der Entwicklung der Pandemie vor allem die Berichtssaison der Unternehmen relevant werden, erwartet KGI Securities in Hongkong. Auf dem chinesischen Festland verzeichnete der Schanghai-Composite (-0,9%) die deutlichsten Abschläge. Abwärts ging es für die Aktien von Stahlproduzenten und aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, die vergangene Woche noch zu den größten Gewinnern gezählt hatten.

Sydney von neuem Corona-Fall ausgebremst 

In Sydney (-0,2%) bremste, dass der Reisekorridor zwischen Australien und Neuseeland vorerst gestoppt wurde, nachdem es in Australien wieder einen Corona-Fall gab. Westpac gaben nur moderat 0,2 Prozent nach, obwohl die Bank vor Börsenstart eine Abschreibung über 282 Millionen Dollar mitgeteilt hatte, die das Ergebnis im ersten Quartal belasten wird. Unterstützung kam aber von den Analysten von Citi, die die Westpac-Aktie dennoch als erste Wahl im australischen Banksektor sehen. Und auch Morgan Stanley machte sich in einem Research über vermutlich steigende Dividenden bei den australischen Banken in diesem Jahr für Westpac stark.

Immobilienwerte standen unter Abgabedruck, nachdem Analysten vor einem Ende des Häuserpreisbooms gewarnt hatten. Die Aktie des Betreibers von Immobilienportalen REA Group verlor 1,6 Prozent. Fortescue kletterten um 4,8 Prozent. Die Analysten von Bell Potter haben die Aktie des Bergbaukonzerns aufgrund des Dividendenpotenzials auf "Buy" von zuvor "Hold" hochgestuft.

Bitcoin nach Talfahrt wieder klar über 50.000 Dollar 

Am Devisenmarkt zeigte sich der Bitcoin massiv erholt. Mit einem Plus von über 10 Prozent auf etwas unter 53.000 Dollar macht er einen Großteil der Verluste vom Ausklang der Vorwoche auf unter 48.000 Dollar wieder wett. Auslöser dafür waren die Vermögenssteuerpläne der US-Regierung gewesen.

=== 
Index (Börse)      zuletzt   +/- %   % YTD    Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)  7.045,60   -0,21%   +6,96%   08:00 
Nikkei-225 (Tokio)   29.126,23   +0,36%   +5,74%   08:00 
Kospi (Seoul)      3.217,53   +0,99%  +11,97%   08:00 
Schanghai-Comp.     3.441,17   -0,95%   -0,92%   09:00 
Hang-Seng (Hongk.)   28.921,61   -0,54%   +6,70%   10:00 
Taiex (Taiwan)     17.572,29   +1,57%  +19,28%   07:30 
Straits-Times (Sing.)  3.202,67   +0,27%  +12,32%   11:00 
KLCI (Malaysia)     1.619,63   +0,70%   -1,15%   11:00 
BSE (Mumbai)      48.587,60   +1,48%   +1,50%   12:00 
 
DEVISEN         zuletzt   +/- %   00:00 Fr, 9:01h  % YTD 
EUR/USD          1,2094   -0,0%   1,2095   1,2038  -1,0% 
EUR/JPY          130,29   -0,2%   130,56   129,83  +3,3% 
EUR/GBP          0,8689   -0,3%   0,8717   0,8683  -2,7% 
GBP/USD          1,3918   +0,3%   1,3876   1,3860  +1,8% 
USD/JPY          107,73   -0,2%   107,94   107,88  +4,4% 
USD/KRW         1113,09   -0,2%  1115,08  1116,90  +2,5% 
USD/CNY          6,4881   -0,1%   6,4954   6,4946  -0,6% 
USD/CNH          6,4843   -0,1%   6,4877   6,4912  -0,3% 
USD/HKD          7,7596   -0,0%   7,7605   7,7622  +0,1% 
AUD/USD          0,7775   +0,4%   0,7748   0,7733  +1,0% 
NZD/USD          0,7212   +0,3%   0,7191   0,7180  +0,4% 
Bitcoin 
BTC/USD        52.912,46   +11,1% 47.609,75 48.855,19 +82,1% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settl.   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         61,50   62,14   -1,0%   -0,64 +26,5% 
Brent/ICE         65,43   66,11   -1,0%   -0,68 +26,9% 
 
METALLE         zuletzt   Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       1.777,36  1.777,46   -0,0%   -0,10  -6,4% 
Silber (Spot)       25,99   26,02   -0,1%   -0,04  -1,5% 
Platin (Spot)      1.240,30  1.232,28   +0,7%   +8,03 +15,9% 
Kupfer-Future        4,39    4,34   +1,3%   +0,06 +24,7% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/err/cln

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April 26, 2021 04:05 ET (08:05 GMT)

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