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Märkte am Montag: DAX vor neuen Zugewinnen? - Positiver Ausblick bei MTU Aero Engines

Der DAX pendelt auch am Montagmittag weiterhin seitwärts und notiert damit nach wie vor im Bereich der 15.300er-Marke. Gut möglich ist, dass es hier in Kürze wieder deutlich nach oben gehen wird, denn aus den USA kommen starke Vorgaben. Der S&P 500 erreichte am Freitag einen neuen Rekordstand.

DAX0,0%15.276
MDAX0,5%32.943
TecDAX0,2%3.525
SDAX1,1%16.302
Euro Stoxx 500,0%4.013

MTU Aero Engines: Positive Prognose

Am Montagmittag gibt es im DAX zwölf Gewinner und 18 Verlierer. Zu den stärksten Gewinnern gehörte zeitweise die MTU-Aero-Engines-Aktie (WKN: A0D9PT / ISIN: DE000A0D9PT0), die um zeitweise über zwei Prozent zulegte. Der Münchener Triebwerksbauer bekräftigte zuletzt die bisherige Prognose, nach der die Erlöse im laufenden Jahr auf 4,2 bis 4,6 Mrd. Euro steigen werden (2020: 4,0 Mrd. Euro).

Laut MTU Aero Engines federt ein stabiles Wartungs- und Rüstungsgeschäft die Folgen der Luftfahrt-Krise für das Unternehmen ab. Der Konzern erwartet außerdem, dass sich die weltweite Luftfahrt ab 2024 vollständig von der Corona-Krise erholen wird.

Bildquelle: Pressefoto MTU Aero Engines

Atoss Software: Starker Jahresauftakt

Bei den Nebenwerten steht am Montag unter anderem die Aktie von Atoss Software (WKN: 510440 / ISIN: DE0005104400) im Fokus. Der Anbieter von Personal-Management-Software konnte den Umsatz und den Betriebsgewinn im ersten Quartal kräftig steigern. Die Prognose für das Gesamtjahr 2021 wurde bestätigt.

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© 2021 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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