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Bechtle - Der IT-Dienstleister profitiert von den anziehenden Digitalisierungsmaßnahmen! >>> Breakout-Setup <<<

Breakout Trading-Strategie

Symbol: BC8 ISIN: DE0005158703



Rückblick: Die Bechtle AG ist einer der führenden Anbieter von Informationstechnologie für Gewerbekunden in Deutschland und bietet ganzheitliche effiziente IT-Konzepte, hochwertige und kostengünstige Produkte sowie einen kontinuierlichen After-Sales-Service. Auf die Seitwärtsphase folgte im Februar ein dynamischer Abverkauf, von diesem sich die Aktie gerade zu erholen versucht.

Meinung: Der IT-Dienstleister profitiert von den Digitalisierungs-Maßnahmen. Bechtle hat einen hohen Anteil an öffentlichen Kunden. Diese reagieren zwar oft einmal langsamer, aber könnten dafür sorgen, dass Bechtle in der Corona-Krise weitere Marktanteile gewinnt. Das IT-Unternehmen mischt auch im Zukunfts-Bereich Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität mit. Warburg Research sieht das Kursziel bei 185 EUR. Aktuell sehen wir eine Korrektur in Wimpel-Form. Bei einem Ausbruch nach oben, könnte die Eröffnung einer Long-Position aussichtsreich sein.

Chart vom 26.04.2021 – Basis täglich, 6 Monate – Kurs: 170.10 EUR



Setup: Für einen Long-Einstieg ist abzuwarten, bis der Kurs über die Trendlinie gestiegen ist. Intraday ist hier auf entsprechende Signale zu achten. Der Stopp könnte nach der Trade-Eröffnung unter den letzten Tiefpunkt im Bereich des EMA-20 gesetzt werden.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Bechtle ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in BC8

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können [Link]

Analyse erstellt im Auftrag von





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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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