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Auf Pump: Die Tücken bei Ratenzahlungen

Auf Pump kaufen ist für viele Konsumenten seit Jahren schon Alltag. Ob Fernseher, Wohnzimmer-Couch oder gleich die ganze Küche - mit verlockenden günstigen oder gar Null-Prozent-Finanzierungen sind viele Wünsche realisierbar geworden. Am Ende ist der Einkauf über monatlichen Ratenzahlungen aber oft nicht wirklich der günstigste. Auf was Verbraucher achten sollten.

Stabiles Konsumverhalten der Deutschen

Die Deutschen bleiben trotz der Corona-Pandemie in Konsumlaune. Laut der GfK-Konsumklimastudie für März 2021 bleibt die Konsumstimmung gut. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung verbesserten sich zuletzt zum Teil spürbar. So prognostiziert GfK für das Konsumklima für April 2021 einen Wert von -6,2 Punkten und damit 6,5 Punkte mehr als im März dieses Jahres.

Zudem werden die Deutschen in diesem Jahr wieder Kredite zu Konsumzwecken in vergleichbarem Maß nutzen wie im Vorjahr. Dies prognostiziert der aktuelle Konsumkredit-Index des Bankenfachverbandes. Mit einem Wert von 100 Punkten zeigt der Index demnach eine stabile Kreditnachfrage auf Vorjahresniveau an. "Die Verbraucherstimmung ist angesichts der aktuellen Lage gut und Finanzierungsoptionen sind weiterhin gefragt", sagte Jens Loa, Geschäftsführer des Bankenfachverbandes.

Ratenkredite sind weiter beliebt

Per Ende 2020 weist die Bundesbank einen Bestand von 177,4 Milliarden Euro aus. Dieser Wert umfasst die Summe aller Kredite, die Verbraucher Ende vergangenen Jahres insgesamt noch zurückzuzahlen hatten und mit denen sie sich Konsumgüter wie Autos, Möbel oder Computer angeschafft haben. Dem aktuellen Index gemäß rechnet der Bankenfachverband für 2021 mit etwas weniger Krediten für Unterhaltungselektronik, aber mehr Krediten für sonstige Konsumgüter.

Ratenkredite sind demnach sehr beliebt unter den deutschen Konsumenten. Jedoch sind sie eines am Ende oft auch: teuer. Wer Spaß an einem neuen Fernseher, der Wohnzimmer-Couch oder an einer neuen Küche hat, sollte beim Kauf ein paar Sachen im Hinterkopf haben, damit das Ganze sich nicht zu einem Fehleinkauf entwickelt.

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© 2021 marktEINBLICKE
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