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Ballard Power: Erwartungen verfehlt, aber..

Auch wenn die Corona-Krise seit inzwischen über einem Jahr im Fokus der medialen Aufmerksamkeit steht, bleibt das Thema erneuerbare Energien brandaktuell und dürfte für Anleger weiterhin Gewinnperspektiven eröffnen. Ein aussichtsreicher Bereich, der nach wie vor von vielen Investoren mit Spannung verfolgt wird, ist die Wasserstoff-Branche.

Der Rohstoff Wasserstoff hat sich inzwischen den Ruf erarbeitet, ein unverzichtbarer Baustein der Energiewende zu sein. Vielen Experten zufolge dürfte sich Wasserstoff in den nächsten Jahrzehnten zu einem der wichtigsten Energieträgern entwickeln. Problematisch ist hier aber weiterhin, dass die Produktion von grünem Wasserstoff teuer ist und es deshalb noch lange dauern könnte, bis sich die Energiegewinnung aus Wasserstoff großflächig durchsetzen wird. Gemeint ist damit Wasserstoff, der aus den regenerativen Energieträgern Wasser, Wind und Sonne produziert wird.

Bund prescht bei Wasserstoff voran

Um hierbei in den kommenden Jahren voranzukommen, will der Bund die globale Wasserstoff-Produktion mit dem Projekt "H2 Global" fördern. Mit dem dazu nun von dem Bundestag beschlossenen Nachtragshaushalt kann H2 Global voraussichtlich noch im Laufe dieses Jahres die Arbeit aufnehmen. Bewilligt wurden 900 Mio. Euro, die über einen Zeitraum von zehn Jahren investiert werden sollen.

Laut dem Chef des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verbands (DWV), Werner Diwald, können nun bis zu 500 Megawatt an Elektrolyseuren zur Produktion von grünem Wasserstoff im Umfang von 40.000 Tonnen pro Jahr realisiert werden. Diwald nannte die Entscheidung einen wichtigen Meilenstein für den industriellen Hochlauf der deutschen Wasserstoffindustrie und für den Aufbau internationaler Wasserstoff-Energiepartnerschaften.

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© 2021 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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