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Disney: Die ewige Cash-Cow "Star Wars"

Star Wars ist ein weltweites Phänomen. Fans auf der ganzen Welt erfreuen sich an Filmen, Büchern, Serien, Comics, Videospielen, Spielfiguren und vielen anderen Dingen rund um den vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis ausgetragenen Kampf Gut gegen Böse. Somit ist es auch wenig verwunderlich, dass es einen "Star Wars"-Tag gibt.

Ein Klassiker-Datum für deutsche "Star Wars"-Fans

Jedes Jahr am 4. Mai wird gefeiert. Dieser Tag ergab sich aus dem berühmten Satz aus den "Star Wars"-Filmen: "May the force be with you", also "Möge die Macht mit dir sein" und der besondern Art, wie im englischen das Datum geschrieben wird. So kam man irgendwann darauf, dass "May the 4th/fourth", also 4. Mai, irgendwie ähnlich klingt wie "May the force…"

Insbesondere bei Walt Disney (WKN: 855686 / ISIN: US2546871060) wird man sich angesichts der zusätzlichen Aufmerksamkeit rund um das ohnehin riesige "Star Wars"-Universum freuen.

Egal ob Film oder Freizeitpark - Star Wars ist bildgewaltig (Bildquelle: Pixabay / marcosantiago)

Zumal es der Medienkonzern angesichts von COVID-19, Lockdowns sowie zeitweise geschlossener Freizeitparks und leerer Kinosäle nicht einfach hatte. Wie gut für den "Micky Maus"-Konzern, dass ein neues Standbein in Zeiten von Corona regelrecht floriert.

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© 2021 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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