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Disney: Die ewige Cash-Cow "Star Wars"

Star Wars ist ein weltweites Phänomen. Fans auf der ganzen Welt erfreuen sich an Filmen, Büchern, Serien, Comics, Videospielen, Spielfiguren und vielen anderen Dingen rund um den vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis ausgetragenen Kampf Gut gegen Böse. Somit ist es auch wenig verwunderlich, dass es einen "Star Wars"-Tag gibt.

Ein Klassiker-Datum für deutsche "Star Wars"-Fans

Jedes Jahr am 4. Mai wird gefeiert. Dieser Tag ergab sich aus dem berühmten Satz aus den "Star Wars"-Filmen: "May the force be with you", also "Möge die Macht mit dir sein" und der besondern Art, wie im englischen das Datum geschrieben wird. So kam man irgendwann darauf, dass "May the 4th/fourth", also 4. Mai, irgendwie ähnlich klingt wie "May the force…"

Insbesondere bei Walt Disney (WKN: 855686 / ISIN: US2546871060) wird man sich angesichts der zusätzlichen Aufmerksamkeit rund um das ohnehin riesige "Star Wars"-Universum freuen.

Egal ob Film oder Freizeitpark - Star Wars ist bildgewaltig (Bildquelle: Pixabay / marcosantiago)

Zumal es der Medienkonzern angesichts von COVID-19, Lockdowns sowie zeitweise geschlossener Freizeitparks und leerer Kinosäle nicht einfach hatte. Wie gut für den "Micky Maus"-Konzern, dass ein neues Standbein in Zeiten von Corona regelrecht floriert.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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