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Pfizer: Wer hätte das gedacht …?

Am 16. August 2018 gaben Pfizer (WKN: 852009 / ISIN: US7170811035) und Biontech (WKN: A2PSR2 / ISIN: US09075V1026) ihre Zusammenarbeit bekannt. Der US-Pharmariese wollte mit dem damals noch relativ unbekannten Mainzer Biotechnologieunternehmen an Influenza-Impfstoffen arbeiten. Und natürlich sollten diese auf der mRNA-Technologie basieren.

mRNA-basierte Wundermittel

Damals wusste in der breiten Öffentlichkeit kaum jemand etwas mit Impfstoffen auf mRNA-Basis anzufangen. Heutzutage weiß fast jedes Kind um die Vorteile dieser Technologie und ihren Segen in der Corona-Krise.

Mithilfe von mRNA-Mitteln sollen körpereigene Kräfte so weit gestärkt werden, dass sie Krankheiten bekämpfen. Die Impfstoffe enthalten die gentechnische Information, den Code des Virus (Virusantigen) und helfen dem Körper selbst dieses Antigen zu produzieren und einen Immunschutz aufzubauen.

Bildquelle: Pixabay / geralt

Wenn der Körper mit dem Virus in Kontakt kommt, erkennt das Immunsystem das spezifische Antigen und kann das Virus und somit die Infektion schnell und gezielt bekämpfen.

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© 2021 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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