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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

FEIERTAGSHINWEIS

DIENSTAG: In China dauerten die Mai-Feierlichkeiten an. In Japan wurde der "Tag des Grüns" begangen.

MITTWOCH: In China dauern die Mai-Feierlichkeiten an. In Japan und Südkorea wird der "Tag des Kindes" begangen.

AKTIENMÄRKTE (18.40 Uhr)

INDEX       Stand   +-% +-% YTD 
EuroStoxx50  3.924,80  -1,89% +10,48% 
Stoxx50    3.357,93  -1,30%  +8,03% 
DAX      14.856,48  -2,49%  +8,29% 
FTSE      6.923,17  -0,67%  +7,88% 
CAC      6.251,75  -0,89% +12,62% 
DJIA     33.959,17  -0,45% +10,95% 
S&P-500    4.143,69  -1,17% +10,32% 
Nasdaq-Comp. 13.546,49  -2,51%  +5,11% 
Nasdaq-100  13.454,25  -2,50%  +4,39% 
Nikkei-225     0,00    0%  +4,99% 
EUREX       Stand +-Ticks 
Bund-Future   170,62   +45 
 

ROHSTOFFMÄRKTE

ROHOEL     zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex     65,64   64,49 +1,8%   1,15 +35,0% 
Brent/ICE     68,69   67,56 +1,7%   1,13 +33,6% 
 
METALLE     zuletzt   Vortag +/- % +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)  1.782,71  1.792,20 -0,5%  -9,49  -6,1% 
Silber (Spot)   26,44   26,88 -1,6%  -0,44  +0,2% 
Platin (Spot) 1.235,15  1.236,03 -0,1%  -0,88 +15,4% 
Kupfer-Future   4,54    4,54 -0,1%  -0,00 +28,9% 
 

Die Aussicht auf bald steigende Zinsen setzt dem Goldpreis zu. Auch der feste Greenback drückt. Am Erdölmarkt überwiegt die Konzentration auf die Wirtschaftserholung, die Preise steigen daher.

FINANZMARKT USA

Leichter - Geopolitische Spannungen und Zinserhöhungssorgen belasten am Dienstag die Wall Street. Am Markt machen Meldungen die Runde, wonach die chinesische Luftwaffe den Luftraum Taiwans verletzt habe. Doch noch schwerer wiegt die immer lauter geführte Diskussion um geldpolitische Straffungen. Nun brachte sogar US-Finanzministerin Janet Yellen Zinserhöhungen ins Spiel, sollte die US-Konjunktur überhitzen. Mit den Zinssorgen verliert der Technologiesektor 3,6 Prozent und bildet damit das Schlusslicht. Apple büßen 4 Prozent ein, Microsoft 2,2 Prozent. Alphabet und Facebook sinken um 3,4 bzw. 2,7 Prozent. DuPont de Nemours lag im ersten Quartal bei Umsatz und Gewinn über den Prognosen und zeigt sich mit höheren Zielen nun optimistischer für 2021. Allerdings rechnet der Konzern mit steigenden Kosten für Rohstoffe und Transport. Die Aktie verliert 1,7 Prozent. Ähnlich das Bild bei CVS Health, die mit höheren Prognosen auf unerwartet starke Umsatz- und Ergebniszahlen reagiert. Die Aktie legt 4 Prozent auf ein Mehrjahreshoch zu. Die Titel von Pfizer verteuern sich um 0,2 Prozent. Der Pharmariese erwartet einen Umsatzsprung für den Corona-Impfstoff um 73 Prozent. Auch Pfizer übertraf die Ergebnisprognosen. Und schließlich hat auch Under Armour nach Zahlenausweis die Jahresprognosen angehoben. Die Aktie dreht aber 3,9 Prozent nach unten ab, nachdem sie vorbörslich im Plus gelegen hatte. Sie hat in diesem Jahr bereits um ein Drittel zugelegt - deutlich mehr als der Gesamtmarkt. Um 0,4 Prozent geben KKR nach. Die Beteiligungsgesellschaft ist in die Gewinnzone vorgeprescht.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

22:01 US/T-Mobile US Inc, Ergebnis 1Q

22:20 US/Alcon Inc, Ergebnis 1Q

AUSBLICK KONJUNKTUR +

- US 
 22:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) des privaten 
    American Petroleum Institute (API) 
 
 

FINANZMÄRKTE EUROPA

Sehr schwach - Politische Spannungen in Ostasien haben im Handelsverlauf einen Schwächeanfall ausgelöst. Der DAX konnte die 15.000er Marke nicht mehr verteidigen. Am Markt hieß es, die chinesische Luftwaffe habe den Luftraum Taiwans verletzt. Allerdings trafen die Meldungen aus Ostasien auf einen bereits labilen Markt in Europa. Gute Unternehmensnachrichten konnten die Stimmung schon am Vormittag nicht mehr stützen. Am Nachmittag löste US-Finanzministerin Janet Yellen eine weitere Verkaufswelle aus: Sie meinte, Zinserhöhungen könnten notwendig sein, damit die US-Wirtschaft nicht überhitzt. Dem Abverkauf entziehen konnten sich die Stoxx-Branchenindizes der Rohstoff-Titel und der Ölwerte mit nahezu unveränderten Schlussständen. "Bei einer boomenden Wirtschaft mit steigenden Preisen schneiden Rohstoff-Titel fast immer überdurchschnittlich gut ab", so ein Marktteilnehmer. Der Index der Technologie-Aktien fiel dagegen um 3,8 Prozent. "Die Branche war der Gewinner der Lockdowns, nun wird in andere Bereiche umgeschichtet, weil die Branche schon hoch bewertet ist", so der Marktteilnehmer. Trotz guter Zahlen und einer höheren Prognose brachen Infineon um 5,9 Prozent ein. Der Chiphersteller bekam die Lieferschwierigkeiten der Branche bei den Halbleitern zu spüren.Der Softwarekonzern Teamviewer hat seine Prognose für das Gesamtjahr 2021 bekräftigt. Der Kurs brach um mehr als 12 Prozent ein.

DEVISEN

DEVISEN        zuletzt  +/- % Di, 8:33 Uhr Mo, 18:21 Uhr  % YTD 
EUR/USD        1,2017 -0,39%    1,2039     1,2055  -1,6% 
EUR/JPY        131,38 -0,15%    131,60     131,51  +4,2% 
EUR/CHF        1,0976 -0,12%    1,1006     1,0995  +1,5% 
EUR/GBP        0,8663 -0,11%    0,8673     0,8669  -3,0% 
USD/JPY        109,33 +0,25%    109,35     109,10  +5,9% 
GBP/USD        1,3872 -0,29%    1,3876     1,3907  +1,5% 
USD/CNH (Offshore)   6,4863 +0,24%    6,4792     6,4742  -0,3% 
Bitcoin 
BTC/USD       54.390,26 -4,76%   56.065,26   57.581,76 +87,2% 
 

Am Devisenmarkt erholt sich der Dollar von seinen jüngsten Verlusten. Der Dollarindex legt 0,4 Prozent zu - auch gestützt von Zinserhöhungsfantasien. Am Markt rechnet man mit starken Daten in dieser Woche, vor allem zum Arbeitsmarkt im April.

FINANZMÄRKTE OSTASIEN

Überwiegend freundlich - Anleger setzten auf eine Erholung der Wirtschaft, da mehr und mehr Länder die wegen der Corona-Pandemie verhängten Beschränkungen aufheben.Gegen die positive regionale Tendenz gaben die Aktienkurse in Taiwan den zweiten Tag in Folge kräftig nach. Über das Wochenende war auf Taiwan ein deutlicher Anstieg der Corona-Fallzahlen verzeichnet worden. Dagegen schloss der S&P/ASX-200 in Sydney 0,6 Prozent im Plus. Die australische Notenbank (RBA) hatte - wie weithin erwartet - ihren Leitzins unverändert belassen und ihre frühere Aussage wiederholt, dass sie bis 2024 keine Zinserhöhung erwarte. Gesucht waren in Sydney Aktien der Rohstoffbranche, die ihren US-Pendants nach oben folgten. Auch in Hongkong erholten sich die Aktien der Ölbranche von ihren jüngsten Verlusten. An der Börse in Seoul schloss der Kospi nach volatilem Handel 0,6 Prozent höher. SK Telecom stiegen um 1,2 Prozent, nachdem das Unternehmen eine Kapitalherabsetzung angekündigt hatte.

UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR

Metro weitet Nettoverlust aus - Prognose bestätigt

Metro hat im zweiten Geschäftsquartal deutlich weniger verdient und umgesetzt und unter dem Strich den Verlust im fortgeführten Geschäft ausgeweitet. Dabei hat der Düsseldorfer Großhandelskonzern für Lebensmittel die Auswirkungen der Corona-Lockdowns auf seine Kern-Kunden in Gastronomie, Hotellerie und Catering gespürt. Die im April gesenkte Prognose für das laufende Geschäftsjahr per Ende September bestätigte das nun im SDAX notierte Unternehmen.

Basler erhöht nach 1. Quartal die Jahresprognose

Die Basler AG ist gut durch das erste Quartal gekommen und traut sich deshalb im Gesamtjahr mehr zu als bisher. Im Quartal erzielte das Unternehmen einen Umsatzanstieg um 25 Prozent auf 54,6 Millionen Euro. Die Auftragseingänge stiegen um 27 Prozent auf 67,3 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern konnte im Jahresvergleich auf 9,9 (Vj: 6,3) Millionen Euro gesteigert werden.

Moody's bestätigt Fresenius und FMC

Moody's hat die Bonität der Gesundheitsdienstleister Fresenius SE und Fresenius Medical Care AG (FMC) bestätigt. Fresenius und FMC würden unverändert mit "Baa3" und stabilem Ausblick bewertet, teilten die Bonitätswächter mit. Das Geschäft von FMC sei beständig und wachse, auch wenn die aktuelle Pandemie Druck auf die Gewinnentwicklung ausübe.

RWE reagiert gelassen auf schärfere Kohle-Kriterien der Allianz

Der Energieversorger RWE sieht trotz der schärferen Kohle-Richtlinien bei der Allianz kein höheres eigenes Risiko. "RWE hat eine große, internationale Gruppe von Versicherungen, die unterschiedlichste Versicherungsleistungen für unsere Geschäfte erbringen und mit denen wir langjährige und vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen unterhalten", erklärte Unternehmenssprecher Lothar Lambertz, ohne sich zu einer möglichen konkreten Geschäftsbeziehung mit dem Münchner Versicherer zu äußern. "

Lufthansa-Aktionäre segnen neuen Kapitalrahmen ab

Die Aktionäre der Deutschen Lufthansa haben eine mögliche Kapitalerhöhung in Höhe von bis zu 5,5 Milliarden Euro mit großer Mehrheit abgesegnet. Die Ermächtigung gilt für einen Zeitraum von fünf Jahren und soll dem durch die Corona-Krise in Schieflage geratenen Airline-Konzern zu geeigneter Zeit ermöglichen, einen Teil der erhaltenen Staatshilfen zurückzuzahlen.

Axa wächst im 1. Quartal

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

May 04, 2021 12:45 ET (16:45 GMT)

DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

Axa hat seine Einnahmen im ersten Quartal auf vergleichbarer Basis gesteigert, angetrieben durch Wachstum in den bevorzugten Segmenten des Unternehmens. Die Einnahmen erreichten 30,7 Milliarden Euro, ein Plus von 2 Prozent auf vergleichbarer Basis gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Umsatz im Bereich der bevorzugten Segmente belief sich auf 19,9 Milliarden Euro, ein Plus von 3 Prozent auf vergleichbarer Basis, wobei die Vermögensverwaltung mit 17 Prozent den größten Zuwachs im Jahresvergleich schaffte.

Stellantis bereitet zweite Schicht im Werk Rüsselsheim vor

Das Werk Rüsselsheim des Stellantis-Konzerns bekommt ab Herbst eine zweite Schicht. Wie der Konzern mitteilte, sollen durch die Einführung der zweiten Schicht an dem Opel-Standort noch in diesem Jahr 300 zusätzliche Stellen in der Fertig- und Endmontage entstehen.

Ferrari verschiebt Gewinnziel für 2022

Der Sportwagenhersteller Ferrari NV hat Umsatz und Gewinn im ersten Quartal gesteigert und 2021 das Erreichen des oberen Endes der Jahresprognose in Aussicht gestellt. Die Finanzziele für 2022 verschob Ferrari aber aufgrund der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie um ein Jahr nach hinten.

Billigflieger Norwegian streicht bis zu 1.200 Jobs in Spanien

Der wegen der Corona-Krise schwer angeschlagene Billigflieger Norwegian Air Shuttle streicht in Spanien bis zu 85 Prozent der Jobs. 1.200 Stellen fielen weg, teilte Norwegian am Dienstag mit; von fünf Stützpunkten werde die Airline nur zwei weiterhin nutzen, Malaga und Alicante in Südspanien.

Pfizer profitiert im 1. Quartal von Corona-Impfstoff

Der US-Pharmakonzern Pfizer Inc hat die Umsatzprognosen für seinen Impfstoff gegen Covid-19 im laufenden Jahr deutlich erhöht, nachdem die Verkäufe des Vakzins in den ersten drei Monaten 2021 einen höheren Quartalsgewinn beschert hatten.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz

(END) Dow Jones Newswires

May 04, 2021 12:45 ET (16:45 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.

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