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Bitkom: Corona-Krise erzeugt Digitalisierungsschub in Unternehmen

DJ Bitkom: Corona-Krise erzeugt Digitalisierungsschub in Unternehmen

BERLIN (Dow Jones)--Während der Corona-Pandemie haben Unternehmen zunehmend den wirtschaftlichen Nutzen der Digitalisierung gespürt. Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom zweifeln gut ein Jahr nach dem ersten Lockdown nur noch 12 Prozent aller Unternehmen mit 20 oder mehr Beschäftigten daran. Zu Beginn der Pandemie waren es noch 27 Prozent.

Gleichzeitig sagen aktuell zwei Drittel, dass digitale Technologien dem Unternehmen helfen, die Pandemie zu bewältigen. Und in fast allen Unternehmen (95 Prozent) hat durch Corona die Digitalisierung von Geschäftsprozessen an Bedeutung gewonnen.

"Corona hat zu einem Digitalisierungsschub in den Köpfen geführt. Jetzt muss es uns gelingen, die Digitalisierung auch in der Praxis voranzutreiben", sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. "Wer sich digital aufstellt kann nicht nur Krisenzeiten besser überstehen, sondern wird davon auch in einer Nach-Lockdown-Zeit profitieren."

Digitalisierungsgraben in der Wirtschaft 

In der Wirtschaft hat sich allerdings ein Digitalisierungsgraben aufgetan, zeigt die Umfrage. Bislang haben zwei Drittel der Unternehmen die Corona-Krise sehr schlecht oder eher schlecht überstanden, nur ein Drittel eher gut oder sehr gut. Jedes Vierte glaubt, aus der Corona-Pandemie gestärkt herauszugehen, aber mehr als jedes Dritte (38 Prozent) sieht die eigene Existenz durch die Pandemie bedroht.

Dabei zeigt die aktuelle Bitkom-Umfrage, dass Digital-Office-Lösungen in der Breite der Unternehmen angekommen sind, es aber noch viel Potenzial beim Einsatz einzelner Anwendungen gibt.

Das Tempo der Digitalisierung wird laut Bitkom derzeit durch die fehlende Digitalkompetenz in den Unternehmen gebremst. So verfügen nur noch 56 Prozent der befragten Unternehmen über die erforderlichen Mitarbeiter, um die Digitalisierung von Geschäfts- und Verwaltungsprozessen voranzutreiben. Vor einem Jahr waren es noch 72 Prozent. Dennoch investieren nur noch 64 Prozent in die digitale Fort- und Weiterbildung ihrer Beschäftigten - nach 70 Prozent im Vorjahr.

Während der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen Abschied vom Papier genommen und setzen vermehrt digitale Rechnungen ein. Auch hat die digitale Kommunikation in den Unternehmen immer stärker an Bedeutung gewonnen, so die Umfrage.

In der Corona-Pandemie hat vor allem der Einsatz von Messengern und Kollaborationstools wie Teams und Slack für die interne und externe Kommunikation stark zugelegt. So nutzen zwei Drittel (66 Prozent) häufig Messenger-Dienste, vor einem Jahr waren es erst 50 Prozent, vor drei Jahren sogar nur 37 Prozent. Und 45 Prozent setzen häufig Kollaborationstools ein, vor einem Jahr waren es 36 Prozent. Auch Videokonferenzen sind in der Pandemie zum Standard geworden.

Kontakt zur Autorin: andrea.thomas@wsj.com

DJG/aat/smh

(END) Dow Jones Newswires

May 05, 2021 03:30 ET (07:30 GMT)

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© 2021 Dow Jones News
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