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Märkte am Mittwoch: DAX-Allzeithoch im Fokus - Deutsche-Post-Aktie markiert Rekordhoch

Nachdem am Vortag zeitweise ein neues Allzeithoch bei 15.568 Punkten markiert wurde, legt der DAX am Mittwochmittag eine Verschnaufpause ein. Zeitweise pendelt der DAX knapp über der 15.400er-Marke seitwärts.

Weitere Rekordhochs könnten aber in Kürze folgen, da aus den USA weiterhin positive Vorgaben kommen. Die Futures auf die Indizes Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100 notieren am Mittwochmittag deutlich in der Gewinnzone.

DAX-0,1%15.444
MDAX+0,3%32.808
TecDAX+0,4%3.411
SDAX-0,1%16.168
Euro Stoxx 50-0,1%4.031

Deutsche Post: Aktie markiert neuen Rekordstand

Am Mittwochmittag verzeichnen 18 Aktien im DAX Kursgewinne, während 12 Titel in der Verlustzone notieren. Der stärkste Gewinner war zeitweise die Deutsche-Post-Aktie (WKN: 555200 / ISIN: DE0005552004), die um zwischenzeitlich über ein Prozent zulegte und damit auf ein neues Rekordhoch kletterte.

Wegen der hohen Paket-Liefernachfrage will die Tochtergesellschaft DHL Express in Österreich eine neue Fluggesellschaft für den innereuropäischen Verkehr aufbauen. Die entsprechenden Anträge würden bei den zuständigen Behörden derzeit eingereicht, noch im laufenden Jahr soll die neue Airline den Betrieb mit einer Flotte von Frachtmaschinen aufnehmen, die sie von DHL Air UK übernimmt.

Die Deutsche Post profitiert vom anhaltenden Paket-Boom. Die Aktie kletterte deshalb am Mittwoch wieder einmal auf ein neues Rekordhoch. (Bildquelle: Pressefoto Deutsche Post)

MBB: Erstaunliches Ergebnis

Bei den Nebenwerten stand unter anderem die Aktie von MBB (WKN: A0ETBQ / ISIN: DE000A0ETBQ4) im Fokus. Trotz rückläufiger Erlöse konnte die Beteiligungsgesellschaft den Betriebsgewinn kräftig steigern. Daran zeigt sich, dass MBB beim Ziel die Profitabilität zu verbessern gut vorankommt.

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Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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