Anzeige
Mehr »
Montag, 02.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Erste Psilocybin-Behandlungen laufen - warum steht Optimi noch bei Pennystock-Level?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
600 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Gold-Investments ja, aber…

Deutsche Anleger und Gold, das ist eine ganz besondere Beziehung. Woher diese rührt, darüber streiten sich Historiker und verweisen meist auf die Hyperinflation in den 1920er Jahren oder die beiden Weltkriege. In anderen europäischen Ländern ist die Vorliebe der Anleger für Geld jedenfalls nicht so groß. Und so kommt es dass die Deutschen inzwischen mehr als 9.000 Tonnen Gold besitzen und damit 2,7-mal so viel wie die Bundesbank. Zur Einordnung: Privathaushalte und Bundesbank halten damit 6,2 Prozent der weltweiten Goldvorräte - zu einem Gegenwert von derzeit mehr als 600 Mrd. Euro.

Corona macht Goldanlagen attraktiver

Diese Zahlen entstammen der neuen Gold-Studie der Reisebank und bringen eine Besonderheit Deutschlands zu Tage. Der Anteil der Deutschen (ab 18 Jahren), die Gold in Barren- oder Münzform als physische Wertanlage besitzen, ist im Coronajahr auf 41,7 Prozent gestiegen (28,9 Millionen).

Die Studie zeigt dabei erstmals, dass Gold gerade auch bei der jüngeren Generation als Anlageobjekt und Wertspeicher verstanden wird. Von allen möglichen Anlageklassen hat Gold aus der Sicht der Befragten am stärksten durch die Pandemie an Investitionsattraktivität hinzugewonnen (46,4 Prozent), Kryptowährungen und Aktien werden nicht annähernd so hohe Werte zugewiesen.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2021 marktEINBLICKE
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die nächste Versorgerwelle Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.