Gold und Krypto-Währungen sind heiß begehrt und Mangelware. Und genau so verhält es sich mit Computer-Chips. Noch schlimmer, der Mikrochip-Mangel wird zum Flaschenhals für die industrielle Produktion: So haben die Ford-Werke in Köln und Saarlouis ihre Produktion wegen fehlender Mikrochips drosseln müssen - und ähnlich ging es zu vor auch Audi, Daimler und VW. Die Europäische Union will dem nun mit einer Chip-Allianz entgegen wirken. EU-Binnenmarkt-Kommissar Thierry Breton hat sich zum Ziel gesetzt, den europäischen Anteil an der Halbleiterfertigung bis zum Jahr 2030 von zehn auf 20 Prozent zu verdoppeln. Folker Hellmeyer, der Chefanalyst von Solvecon, spricht über den Flaschenhals "Chipproduktion". Neugierig geworden - Abonniere Kanal den Kanal von w:o TV - und verpasse kein Video mehr. - https://www.youtube.com/c/wallstreetonlineTV?subconfirmation=1 - Alles zum Thema Börsen, Aktien, Rohstoffe, Zertifikate, Fonds und vieles mehr in Deutschlands Finanz-Community Nr.1: https://www.wallstreet-online.de/ - Jetzt ab 0 € traden mit dem Broker von Deutschlands größter Finanzcommunity! https://smartbroker.de/ Folge uns auch auf Social Media: Instagram: https://www.instagram.com/wallstreetonline/ https://www.instagram.com/smartbroker.de/ - Facebook: https://www.facebook.com/wallstreetonline - Twitter: https://twitter.com/wotwitt - Linkedin: https://www.linkedin.com/company/wallstreetonline-ag
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.